Allgemeine Berichte | 30.06.2018

CDU Bad Neuenahr möchte zeitnahe Bebauung im Kurpark vorantreiben

Kurpark ist wesentliches Element der LAGA 2022

Bebauung soll recht bald erfolgen

Der CDU-Vorstand Bad Neuenahr beim Rundgang des Sommergesprächs durch den Kurpark von Bad Neuenahr. (V.li.n.re.) Frank Jeub, Ulrich Krafft, Aileen Stupp, Detlef Odenkirchen, Klaus Schneider und Natalie Baum vor dem Springbrunnen im Kurpark. Links im Hintergrund ist ein Teil der Glasfassade der heute noch bestehenden Trinkhalle zu sehen. privat

Bad Neuenahr. Bei den Sommergesprächen der CDU Bad Neuenahr und dem damit verbundenen Rundgang durch die Stadt bildete der Besuchspunkt „Kurpark“ auch den Schlusspunkt. Der Kurpark wird ein zentrales Element der Landesgartenschau 2022 sein, darüber waren sich alle Beteiligten einig. Die anstehenden Bauvorhaben zur Landesgartenschau 2022 waren auch mit dem Kurpark, hier insbesondere die Trinkhalle mit der Konzertmuschel, immer wieder ein Hauptthema der Diskussion in den letzten Wochen. Der Vorstand der CDU Bad Neuenahr möchte eine relativ zeitnahe Neugestaltung des Kurparks vorantreiben. „Auch der Stadtrat hat sich in den vergangenen Tagen und Wochen mit der Thematik immer wieder beschäftigt. Die Verwaltung wurde derzeit beauftragt, entsprechende Ausschreibungen vorzubereiten, zu fertigen und entsprechend zu veröffentlichen“, so der Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Bad Neuenahr, Detlef Odenkirchen. Das ist gut. Damit kann das Verfahren starten. Alles geht seinen geregelten Gang. Das Vorhaben ist ein ganz normaler Verwaltungsakt. Die vorausgegangenen politischen Diskussionen um Abriss, Erhaltung, Sanierung, Denkmalschutz und vielem Anderen mehr müssen jetzt ein Ende finden. „Ziel muss es sein, einen Vorzeigekurpark als das Herzstück unserer Stadt, für die Gäste und Bürger entstehen zu lassen. Dieser kann den Zeitgeist vergangener Tage, muss aber in jedem Fall das Mondäne der Zukunft zum Ausdruck bringen“, so Vorstandsmitglied Ulrich Krafft. Der Wettlauf mit der Zeit hat bereits begonnen. Es ist nun Mitte 2018. Es gibt nur noch wenig verbleibende Zeit zur Realisierung. Im Frühjahr 2022 muss alles fertig sein. „Es wird sich sehr bald herausfinden lassen, ob wir in den vorgenannten Zeitfenstern überhaupt Investoren finden, die bereit sind, in der vorgegebenen Zeit bauen zu können. Das hängt von vielen Faktoren ab“, weiß Odenkirchen, der zurzeit selber im Hauptberuf Stadtentwicklungsprozesse einer Nachbarkommune am Rhein verantwortet und derzeit vergleichbare Herausforderungen zu meistern hat. Der künftige Kurpark sollte nach Meinung der CDU-Vorstandsmitglieder in seiner Ausgestaltung eine ausgeprägte, positive Strahlkraft auf die Besucher und Gäste haben. „Das ist sehr wichtig. Nicht nur das Vergangene hat seine eigene Handschrift, sondern auch das Künftige muss sich wiederfinden und sich bei den neuen Planungen widerspiegeln. Vor allem müssen die künftigen, auch jüngeren, Gäste von unserem Kurpark inspiriert werden und sich angesprochen fühlen,“ fügt Aileen Stupp selbstbewusst hinzu, vertritt sie doch die junge Generation im CDU-Vorstand. Der CDU-Ortsverband Bad Neuenahr ist in dieser Frage jedenfalls zuversichtlich. „Die meisten Bürgervertreter im Stadtrat werden im Sinne einer guten Zukunft von Bad Neuenahr und somit zielführende und für den Standort optimale Entscheidungen treffen. Davon gehen wir hier alle aus“, fügt CDU-Vorstandsmitglied Frank Jeub mit einem Lächeln zuversichtlich hinzu.

Pressemitteilung des CDU

Ortsverbandes Bad Neuenahr

Der CDU-Vorstand Bad Neuenahr beim Rundgang des Sommergesprächs durch den Kurpark von Bad Neuenahr. (V.li.n.re.) Frank Jeub, Ulrich Krafft, Aileen Stupp, Detlef Odenkirchen, Klaus Schneider und Natalie Baum vor dem Springbrunnen im Kurpark. Links im Hintergrund ist ein Teil der Glasfassade der heute noch bestehenden Trinkhalle zu sehen. Foto: privat

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