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Karnevalsfeier des Kirchenchores „Cäcilia“ Waldorf

Lustiger Abend im Pfarrheim

12.02.2018 - 11:39

Waldorf. Seit Jahren freuen sich die Mitglieder des Kirchenchores „Cäcilia“ Waldorf all-jährlich auf den Karnevalssamstag. Dann zeigen sie, dass sie nicht nur gut singen, son-dern auch gut feiern können. So freute sich Vorsitzender Paul Weber auch in diesem Jahr über die große Schar der Sängerinnen und Sänger, die er mit Begleitung begrüßen konn¬te. Viele wirkten aktiv im Programm des Abends mit und sorgten so für allerbeste Unterhal¬tung im Pfarrheim.

Mit der Ehrung der fleißigsten Probenbesucher des Chores begann man nach dem ge-meinsamen Essen das Programm. Als fleißigste Probenbesucher konnte der Vorsitzende Agnes Nachtsheim und Peter Hoppe auszeichnen, die 36 Proben des Chores besucht hat¬ten., Je 34 mal zur Probe kamen Doris Nachtsheim und Paul Weber, während Roswitha Hoppe und Ernst Ockenfels je 33 mal an der Probe teilnahmen.

Als „Chronist“ hielt dann Peter Hoppe in humorvoller Weise das Sängerjahr noch einmal in einem „Tournee-Rückblick“ Revue passieren und erzeugte dabei so manchen Lacher bei den Zuhörern.

Im Anschluss hieran berichtete Hans Fritsche vom Versuch einer Dame, einen Mann im In¬ternet zu finden. Eine nicht nachahmenswerte Geschichte, wie er schließlich feststellte.

Aber auch Gesangseinlagen gab es beim Chor. So sangen Agnes Marx und Regina Mehren gemeinsam mit Dorothee Mertlich und Steffi Nachtsheim vom „eigenen Sommer“, sehr zur Erheiterung der Chormitglieder.

Seit Jahren unterhalten Peter Hoppe und Klaudia Felten in ihren „Szenen einer Ehe“ die Sängerinnen und Sänger. So auch in diesem Jahr, wobei hier das Kartoffelschälen und ein „Kromperemännchen“ im Mittelpunkt standen.

Helga Nachtsheim versuchte anschließend, ihre „Hauskatze und Tochter abzugeben“ und in einem Farbenspiel der besonderen Art zeigten Regina Mehren, Steffi Nachtsheim und Agnes Marx den Tanz „Rot und Blau“. Reichlich Lachtränen vergossen danach die Gäste beim Sketch mit der „Wunderbox“, bei der die Sprechstundenhilfe (Agnes Nachtsheim) und die Ärztin (Klaudia Felten) fast alle Patienten (Helga Nachtsheim, Marianne Nachtsheim, Steffi Nachtsheim und Hannelore Krupp) mit der Wunderbox heilen konnten. Abschließend konnten die Verantwortlichen des Chores zufrieden feststellen, dass der Kir¬chenchor „Cäcilia“ Waldorf wieder eine erfolgreiche Karnevalsfeier veranstaltet hatte.

Auch Ortsbürgermeister Hans Dieter Felten nahm die Gelegenheit wahr, dem Kirchenchor „Cäcilia“ Waldorf für sein vielfältiges Engagement im Laufe des Jahres im dörflichen Ge¬schehen zu danken und eine finanzielle Unterstützung zu überreichen. Auch der Vorsitzen¬de der KG Jeckige Globistere Waldorf, Arnold Mehren, bedankte sich beim Chor und zeichnete den Vorsitzenden mit dem diesjährigen Sessionspin aus.

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Kommentare
juergen mueller:
Ja - das Ordnungsamt ist viel mehr als nur "Knöllchen". Dafür braucht es auf dem Foto keiner mediengeiler politischer Vertreter, die keinen Anlaß auslassen, mit ihrer gestellten Anwesenheit darauf hinzuweisen, dass ohne sie nichts geht - ein Trugschluß, den noch nicht jeder begriffen hat. Man sonnt sich halt bei jeder Gelegenheit in Situationen, die anscheinend ohne künstlich politisch inszenierte Sonneneinstrahlung offensichtlich verblassen würden. Und die Farbe offenbart es dann doch - man bleibt halt "blass".
juergen mueller:
Wenn einem die Felle davon schwimmen, dann greift man halt nach etwas, was man mit seiner (un)sozialen Einstellung Jahrzehnte ganz einfach wissentlich ignoriert hat. Seit wann interessiert die SPD-Fraktion unter dem Fraktionsvorsitz von Lipinski-Naumann MENSCHEN mit niedrigen/mittleren Einkommen? Bisher konnten mit deren unverhohlenen Zustimmung Investoren ohne Rücksicht auf eine "soziale Quote" bauen auf Teufel komm raus. Diese plötzliche vermeintlich soziale Kehrtwende stinkt nur noch. Das einzig sinnvolle Instrument war bisher nur das, dessen Töne in den eigenen Kram passten. Diese Schleimer- u.Anbieterei um Wählerstimmen ist nur noch erbärmlich.
Marcel Iseke:
Die "jetzigen gefährlichen Einfahrten" sind dann nicht mehr gefährlich? Der Radweg muss einfach komplett freigegeben werden, für die Sicherheit unserer Fahrradfahrer, der Reduzierung des PKW Verkehrs, mehr Bewegung im Alltag, CO2 Reduktion und und und. Keine halben Sachen!!
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