Gemeinsamer Maibaum der Neuenahrer Bürgergesellschaften thront über der Kurstadt
Maibaum-Aufstellen lockte zahlreiche Besucher an
„OKUJA“ stellte den Baumschmuck her
Bad Neuenahr/Wadenheim/Beul/Hemmessen. Ein großer Maibaum für Bad Neuenahr, unter Beteiligung der historischen Stadtteile Wadenheim, Beul und Hemmessen - eine Idee, die schon im vergangenen Jahr zur Realität wurde, erlebte jetzt ihre zweite, erfolgreiche Auflage. In der Mittelstraße, und damit auf Beuler-Territorium ragt der schmucke, gut 30 Meter lange Maibaum aus dem Neuenahrer Wald jetzt gen Himmel, aufgestellt unter großem Interesse der Bürger und im Beisein von MdL Horst Gies und dem Kreisstadt-Beigeordneten Hans-Jürgen Juchem - sehr zur Freude der Bürgergesellschafts-Schultesse Frank Jeub und Wilfried Sommer sowie der stellvertretenden Hemmessener Vorsitzenden Elke Hersel. Es werden wohl mehrere hundert Schaulustige gewesen sein, die dem traditionellen Baumaufstellen beiwohnten. Dazu hatte die veranstaltende „Maibaum GbR“ ein attraktives Rahmenprogramm zusammengestellt. Neben Live Musik der „Steiner Zwei“ samt Tanz für die Großen, sorgte die gleich in der Nachbarschaft beheimatete Offene Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler (OKUJA) mit Spielen, Kinderschminken und Hüpfburg für beste Unterhaltung der jüngeren Gäste. Dank Gulaschkanone, geräucherter Forelle und Wiener Würstchen kam auch das leibliche Wohl alles andere als zu kurz. Zusätzlich hatten die Jugendlichen der „OKUJA“ den Schmuck des Maibaums gefertigt. Der Maibaumkranz ist eine Gemeinschaftsaktion der Frauen aller drei Neuenahrer Bürgergesellschaften. Zudem unterstützten die Heimersheimer Junggesellen den Transport und das Aufstellen des Maibaums tatkräftig.
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