Allgemeine Berichte | 20.09.2021

Wohnraumportal der Kreisverwaltung wird gut angenommen

Mehr als 65 Wohnungen an Flutbetroffene vermittelt

Der Bedarf an Unterkünften ist nach wie vor sehr hoch. Foto: ROB

Kreis Ahrweiler. Vor rund fünf Wochen ist das Wohnraumportal der Kreisverwaltung Ahrweiler an den Start gegangen, um Betroffene der Flutkatastrophe bei der Suche nach einer Unterkunft zu unterstützen. Ziel dabei ist, vor allem mittel- beziehungsweise langfristig zur Verfügung stehenden Wohnraum anzubieten. Eine erste Zwischenbilanz zeigt jetzt: Mehr als 65 Unterkünfte konnten bereits erfolgreich vermittelt werden.

Das Portfolio des Portals umfasst aktuell rund 180 Wohnangebote; insgesamt wurden bereits mehr als 250 Unterkünfte inseriert. Die Angebotspalette reicht hierbei von Ein-Zimmer-Appartements über mittelgroße Wohnungen bis hin zu Häusern, die Platz für Großfamilien bieten.

„Diese Angebote sind auch rund neun Wochen nach der Flutkatastrophe noch immer gefragt. Denn der Bedarf an Unterkünften – ganz besonders aus dem Kreis Ahrweiler selbst – ist nach wie vor sehr hoch. Viele Menschen möchten in unserem schönen Kreis bleiben“, betont der Erste Kreisbeigeordnete Horst Gies, MdL. Da auch viele ältere Menschen oder Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen von den Auswirkungen des Hochwassers betroffen sind, wird zudem dringend barrierefreier Wohnraum benötigt.

Anbieter können ihre Angebote online registrieren, veröffentlicht werden lediglich die Daten des eingestellten Wohnobjekts. Sofern sich Interessenten melden, vermittelt die Kreisverwaltung Ahrweiler den entsprechenden Kontakt zum Anbieter. Hierzu dient die Hotline 02641 / 975-930. Diese ist montags bis donnerstags, von 8 bis 16 Uhr, und freitags, von 8 bis 13 Uhr, erreichbar.

Das Portal für Anbieter und Suchende ist online zu finden unter https://kreis-ahrweiler.de > Button „Wohnraumvermittlungsportal Kreis Ahrweiler“.

Pressemitteilung der

Kreisverwaltung Ahrweiler

Der Bedarf an Unterkünften ist nach wie vor sehr hoch. Foto: ROB

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