Allgemeine Berichte | 07.01.2020

Erfolgsautorin Martina Kempff las im Germania aus ihrem neuen Krimi

Mordermittlungen im Dreiländereck der Schnee-Eifel

Erfolgsautorin Martina Kempff stellte im Cochemer Kulturcafé Germania ihren neuen Eifel-Krimi vor.Foto: TE

Cochem. Katja Klein und ihr belgischer Freund und Polizeiinspektor Marcel Langer ermitteln in einem neuen Mordfall. Dies wie gehabt im berühmten Eifeler Dreiländereck im Grenzörtchen Kehr, wo die Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz, Nordrheinwestfalen und Belgien praktisch miteinander verschmelzen. Nach ihrem letzten Erfolg mit „Umkehrschuss“ stellt Autorin Martina Kempff damit ihren neunten Eifel-Krimi aus der bekannten Reihe mit Hobbygastronomin Katja Klein vor, der diesmal den Titel „Messer, Gabel, Kehr und Mord“ trägt. Es ist schon zur schönen Tradition für sie und ihre Fans geworden, dass die auch durch zahlreiche historische Romane bekannt gewordene Schriftstellerin drei Tage vor dem Jahreswechsel im Cochemer Kulturcafé zu einer Lesung gastiert. So auch 2019, wo Martina Kempff

einige spannende Passagen aus ihrem neuen Krimi einem erfreuten Stammpublikum vorstellte. Letzteres hing in zwei Halbzeiten wie gebannt an ihren Lippen, als es unmittelbar vor der Eifeler Gaststätte „Einkehr“ zu einem augenscheinlich mörderischen Vorfall kommt. So wird die Szenerie gleich von mehreren potenziellen Zeugen aus dem unmittelbaren Dunstkreis der Einkehr mit Katja Klein und ihrem belgischen Polizeifreund Marcel Langer beobachtet, was die Truppe nach kurzer Schockstarre unisono zu umfangreichen Privatermittlungen animiert. Ein zu einem länglichen Bündel eingewickelter lebloser Körper war praktisch vor ihren Augen aus einem SUV in den Straßengraben geworfen worden. Und als man sich anschickte, schnellen Schrittes die nur wenige Meter entfernte Örtlichkeit aufzusuchen, hielt ein nachfolgendes Auto, dessen Insassen die zuvor entsorgte Fracht wieder einladen und mit quietschenden Reifen davonbrausen. Intensiv und mitreißend schildert die Krimiautorin in der Folge die spannenden Abläufe im neuen Roman, den bekennende Krimifreunde bis zum überraschenden Ende eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen möchten. Zu sehr werden sie von den bekannten und beliebten Kehr-Protagonisten der Schnee-Eifel wieder in deren Bann gezogen, wenn es um Körperverletzung, Entführung und schließlich Mord geht. Auch den meist ländlichen Tatwerkzeugen bleibt Martina Kempff beim mörderischen Geschehen treu und weiß in manch prekären Situationen der Geschichte, die Spannung bis auf die Spitze zu treiben. Ein Muss für alle Krimifans, die der Eifel und der Autorin gewogen sind. Der neue Kriminalroman „Messer, Gabel, Kehr und Mord“ ist im KBV-Verlag (Hillesheim) erschienen und überall im Buchhandel erhältlich. TE

Erfolgsautorin Martina Kempff stellte im Cochemer Kulturcafé Germania ihren neuen Eifel-Krimi vor.Foto: TE

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