Abschied und Neubeginn: Monika Haupt verlässt das Leitungsteam
Neues Jahr, neue Bräuche: Die kfd Löf blickt nach vorn
Löf. Vor Kurzem fand die Jahreshauptversammlung der katholischen Frauengemeinschaft „St. Luzia“ Löf, kfd, statt.
Die Teamsprecherin Franziska Brachtendorf eröffnete die Versammlung und begrüßte die anwesenden Mitglieder.
Besonders hervorgehoben wurden zwei Neumitglieder sowie die Gemeindereferentin Luise Müller-Isselstein, die derzeit als Frauenbeauftragte des Bistums die kfd Löf unterstützt.
Ein emotionaler Moment der Versammlung war die Verabschiedung von Monika Haupt, die aus persönlichen Gründen das Leitungsteam verlässt. Ihr achtjähriges Engagement wurde mit Dank gewürdigt. Nach einem kurzen Rückblick auf das ereignisreiche Jubeljahr der kfd folgte ein Ausblick auf das kommende Jahr, das unter dem Motto „Es muss feste Bräuche geben“ steht.
Der geistliche Einstieg erfolgte gemeinsam mit Luise Müller-Isselstein, begleitet vom Gedenken an die verstorbenen Mitglieder. Im Anschluss wurden der Jahresbericht 2025 und der Kassenbericht präsentiert, die ohne Beanstandungen blieben. Ingrid Nonn-Ermert, die Kassenprüferin, bestätigte Stephanie Sobol eine einwandfreie Kassenführung. Ute Sauerborn, die ebenfalls als Kassenprüferin tätig ist, beantragte die Entlastung des Vorstandes, was einstimmig genehmigt wurde. Für das kommende Jahr wurden Ute Sauerborn und Anni Fiedler als Kassenprüferinnen gewählt.
Franziska Brachtendorf sprach ihren Dank an alle aus, die zur Fortführung der kfd-Arbeit beigetragen haben. Die Jahresplanung für 2026 wurde von ihr vorgestellt und von den Mitgliedern genehmigt. In diesem Zusammenhang wurde auf den Weihnachtsbrief verwiesen, der bereits die geplanten Aktivitäten ankündigte.
Zum Abschluss der Versammlung wurden gute Wünsche für das neue Jahr ausgesprochen und ein Segensgebet gehalten. BA
