Allgemeine Berichte | 20.08.2026, 12:07 Uhr

Neues Netzwerkformat bringt IT- und Digitalisierungskompetenz im Westerwaldkreis zusammen

Westerwaldkreis. Digitalisierung ist längst mehr als nur Software oder Hardware.

Themen wie Datenschutz, Datensicherheit, KI-Integration, automatisierte Prozesse und Datenmanagement greifen heute ineinander und erfordern zunehmend interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Genau hier setzt das neue Netzwerkformat „Code of Contact – together IT works“ an.

Am 9. September 2026 ab 16:30 Uhr lädt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis mbH (wfg) ins „Ideenreich“ in Herschbach ein, um Unternehmen, IT-Dienstleister, Entwicklerinnen und Entwickler sowie Digitalisierungsakteure aus dem Westerwaldkreis miteinander zu vernetzen und den fachlichen Austausch zu fördern.

Ziel der Veranstaltung ist es, regionale Kompetenzen sichtbarer zu machen und potenzielle Projektpartner in entspannter Atmosphäre zusammenzubringen. Denn viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, komplexe Digitalisierungsprojekte koordinieren zu müssen – von der technischen Infrastruktur über individuelle Softwarelösungen bis hin zur intelligenten Nutzung von Daten und KI-Anwendungen.

„Im Westerwald gibt es bereits viel Know-how in den unterschiedlichen Bereichen der Digitalisierung. Häufig kennen sich die Akteure jedoch noch nicht ausreichend untereinander. Mit dem Format möchten wir neue Verbindungen schaffen und Kooperationen fördern“, erklärt Katharina Schlag, Geschäftsführerin der wfg.

Neben dem Networking erwarten die Teilnehmenden drei kompakte „Wissensnuggets“ mit praxisnahen Impulsen zu Anforderungen an Datenspeicherung für eine gerichtlichen Verwendbarkeit, Gamification im Arbeitsalltag sowie einer neuen Kollaborationsplattform.

Neben den Impulsgebern Dirk Schindowski, Jens Wiechering und Christian Heidrich unterstützt auch der Digital-Stammtisch Westerwald/Sieg das Format und markiert damit den Beginn einer engeren Zusammenarbeit mit der wfg.

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, IT-Dienstleister, Entwickler sowie alle Interessierten, deren Berufsalltag im Schwerpunkt mit Digitalisierung und Daten zu tun hat.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 31. August 2026 wird gebeten unter: www.wfg-ww.de/events/

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Anzeige Haushaltsauflösungen und Ankauf
Kreishandwerkerschaft
Stellenanzeige - Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag 2026
Kreishandwerkerschaft
Schleuter Gebäudetechnik
Innovatives aus Weißenthurm
Empfohlene Artikel
Die B267 in Rech. Foto:ROB
284

Ahrtal. Das Projektbüro Wiederaufbau Ahrtal des Landesbetriebs Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz mit Sitz in Sinzig lässt an zwei Tagen im Zeitraum der Kalenderwochen 44 bis 46 Luftaufnahmen im Bereich der Mittelahr erstellen. Ziel ist es, den aktuellen Bestand entlang der B 267 sowie eines Teilabschnitts der B 257 im Bereich Kreuzberg zu dokumentieren. Die Aufnahmen dienen als Grundlage für die Planung und Umsetzung der Wiederaufbauprojekte.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Kolpinger wandern rund um Lahnstein
7

Lahnstein. Bei bestem Herbstwetter machten sich die Wanderer der Kolpingfamilie St. Barbara Lahnstein auf, um erst ein Stück an der Lahn entlang zu wandern, ehe in Hohenrhein die C.S. Schmidt Brücke überquert wurde. Über den Rheinsteig wurde hoch zum Kurzentrum gestiegen, von wo ganz entspannt, vorbei am Tennispark und den Ferienhäusern, durch die Grenbach zurück nach Lahnstein gewandert wurde. Nach 11 km Wanderung ließ man den Tag in der Gaststätte Winzerhaus fröhlich ausklingen.

Von Ferdinand Müller aus Lahnstein

Weiterlesen

An der Swisttalhütte Holzweiler
96

Eifelverein Remagen unterwegs

Grafschafter Wald und Dernauer Weinberge

Remagen/Marienthal. Bei herrlichem Wanderwetter startete die Wandergruppe in der Nähe des Marienthaler Klosters die 13 Kilometer Tour. Relikte des ehemaligen Regierungsbunkers und auch die Gedenkstätte Lager Rebstock informierten nachdenklich über Deutschlands jüngste Vergangenheit. Dem Kratzenbach folgend und dem anschließenden Tal erreichte man das sogenannte Holzweiler Kreuz. Nun von Waldwegen...

Von Eifelverein Remagen aus Grafschaft-Ringen

Weiterlesen