Neuwieder Bündnis für Demokratie und Toleranz ruft zu Demonstration auf
Hohe Teilnehmerzahl erwartet: Kirmeswiese wird am Samstag von 10 bis 13.30 Uhr als Parkfläche geöffnet
Neuwied. Ausgelöst durch die Enthüllungen des Rechercheverbundes Corretiv über ein Geheimtreffen von Rechtsradikalen und AfD-Politikern in Potsdam ruft ein breites Bündnis aus insgesamt 29 Neuwieder Parteien, Vereinen, Verbänden und Kirchengemeinden am kommenden Samstag, 3. Februar, um 11 Uhr zu einer Demonstration für Demokratie und Toleranz auf. Treffpunkt ist auf dem Luisenplatz, Langendorfer Straße 112, zwischen der American Sportsbar und dem City-Parkhaus.
Die Veranstalter haben bei ihrer Anmeldung eine Schätzung von 1000 Teilnehmern angegeben. Da in den vergangenen Wochen die Zahl der Demonstranten bei ähnlichen Kundgebungen aber praktisch immer deutlich höher war als zunächst angenommen, ist auch in Neuwied mit mehr Andrang zu rechnen. Aus diesem Grund öffnet das Ordnungsamt die Kirmeswiese ab 10 Uhr als Parkfläche. Sie wird dann circa eine Stunde nach Ende der Veranstaltung – voraussichtlich gegen 13.30 Uhr – wieder geschlossen.
Dem „Neuwieder Bündnis für Demokratie und Toleranz“ gehören an: Die Stadtratsfraktionen von CDU, FDP, FWG, Linken, Grünen, Neuwieder Bürgerliste und SPD sowie Amnesty International, Ahmadiyya-Gemeinde Neuwied, Beirat für Migration und Integration, Deichstadtkirche, Deutsch-türkischer Freundeskreis, DGB, Eirene, Evangelische Kirche in Neuwied, Grüne Jugend, Junge Union, Jusos, Katholische Kirche in Neuwied, KAB Neuwied, Kolpingsfamilie Neuwied, NKVM Neuer Kunstverein Mittelrhein, Pulse of Europe Neuwied, Rat der Religionen Neuwied, Seniorenbeirat Neuwied, Volt Deutschland sowie die Städtepartnerschaften: Deutsch-israelischer Freundeskreis Neuwied e.V. und Freundeskreis Neuwied-Bromley e.V. Pressemitteilung Stadt Neuwied
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