Erfolgreicher Abschluss des „Demokratie leben!“-Projekts in Höhr-Grenzhausen
Partnerschaft für Demokratie im Kannenbäckerland: Keramikfiguren feierlich enthüllt
Höhr-Grenzhausen. Zahlreiche Teilnehmer und Teilnehmerinnen, Familien sowie weitere Interessierte versammelten sich am 18. Dezember auf dem Platz der Kinderrechte, um die feierliche Enthüllung der gemeinsam gestalteten Keramikfiguren zu erleben. Bei winterlichem Wetter wurde das Ergebnis des mehrmonatigen Projekts im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ erstmals öffentlich präsentiert.
Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Stadtbürgermeister Wolfgang Letschert die Anwesenden und richtete würdigende Worte an die jungen Beteiligten. Er betonte die Bedeutung von Projekten, die junge Menschen stärken, ihnen Ausdrucksmöglichkeiten eröffnen und demokratische Werte erlebbar machen. Zugleich dankte er allen Mitwirkenden für ihr Engagement sowie für die kreative Energie, die in die Gestaltung der Figuren eingeflossen sei.
Im Anschluss enthüllten die jungen Künstler und Künstlerinnen gemeinsam mit den Projektverantwortlichen ihre farbenfrohen Werke und gaben Einblicke in die Ideen und Gedanken, die sie während des Gestaltungsprozesses begleitet hatten. Weitere kurze Ansprachen würdigten den kreativen Prozess, der nicht nur handwerkliche Fähigkeiten förderte, sondern auch Mitbestimmung, Austausch und Gemeinschaftssinn in den Mittelpunkt stellte.
Nach der Präsentation lud das Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“ zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Bei warmen Getränken nutzten Besucher und Besucherinnen und Beteiligte die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und mehr über die Hintergründe und den Verlauf des Projekts zu erfahren.
Auch die Keramikerin Alexandra Kansy sowie der Keramiker Imran Dogan waren vor Ort. Sie berichteten über ihre künstlerische Arbeit, begleiteten die Gäste anhand von Fotos durch den Projektverlauf und standen für Fragen zur Verfügung.
Mit der Präsentation der Keramikfiguren fand ein vielseitiges und lebendiges Projekt einen gelungenen Abschluss und hinterließ sowohl bei den Beteiligten als auch bei den Besucher und Besucherinnen einen bleibenden Eindruck.
Das Projekt wurde gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie im Kannenbäckerland, einen Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach, sowie durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Pressemitteilung Jugend-, Kultur- und Bürgerzentrum „Zweite Heimat“
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