Allgemeine Berichte | 15.06.2023

Kutschen-Fahrverein FSC Hubertushof e.V. veranstaltete 10. Burgenfahrt zum Jubiläum

Pferdegespanne waren im Kottenforst unterwegs

Bei Kaiserwetter starteten 22 Pferdegespanne in fünf Minuten Abstand mit ihren toprestaurierten Kutschen in den Kottenforst auf die 17 km lange Picknick Tour. Foto: privat

Oberdrees. Der in Oberdrees ansässige Kutschen-Fahrverein FSC Hubertushof e.V. hatte zu seinem 30-jährigen Jubiläum Traditionsgespanne aus ganz Deutschland zur 10. Burgenfahrt nach Gut Hohn eingeladen. 27 Gespanne waren der Einladung gefolgt.

Freitagabend trafen sich die Teilnehmer im Festzelt zu einem Willkommens-Abend.

Bei Kaiserwetter starteten 22 Pferdegespanne in fünf Minuten Abstand mit ihren toprestaurierten Kutschen am Samstagmorgen in den Kottenforst auf die 17 km lange Picknick Tour.

Beim Pausenstopp am Eisernen Mann wurden die Kutschenbesatzungen mit Leckereien und Getränken versorgt und auf die nächste Runde zurück nach Gut Hohn geschickt.

Am Sonntag starteten die Gespanne pünktlich um 11 Uhr nach Gut Capellen. Hier wurden die Kutschen von dem Niederländischen Richter für Traditionsfahren Gerwin Knippenborg und der Richterin Dieke Bout empfangen, die Bewertungen und Beurteilungen für die Gespanne machten.

Von Gut Capellen aus führte die Route weiter zur Burg Heimerzheim.

Hier erwarteten zahlreiche Zuschauer, worunter sich der Burgherr Antonius von Boeselager, die Bürgermeisterin der Gemeinde Swisttal Petra Kalkbrenner und der Schirmherr der 10. Burgenfahrt, Oliver Krauß (MdL) und Sprecher des Verkehrsausschusses, befand.

Er begrüßte alle Anwesenden und war bei der Präsentation der 27 Gespanne aktiv dabei.

Die Moderatorin Annette Spitzenpfeil, die aus Ludwigsburg angereist war, präsentierte den Zuschauern mit viel Können und Wissen die herrlichen Pferde und die dazu passenden Kutschen, die aus der Kaiserzeit stammten.

Durch den Kottenforst und am Swistbach vorbei führte die Route zur Burg Morenhoven von Franz von Jordans, der die Kutschen im Park herzlich begrüßte. Hier ist es für die Gespannfahrer immer eine große Freude im Schatten der Burg die schön angelegten Wege durch den Park zu fahren.

Die 10. Burgenfahrt endete, nachdem die Kutschen wieder an der Swist vorbeifuhren nach 27 km auf Gut Hohn der Familie Brünker.

Hier gab es zur Stärkung noch Kaffee und Kuchen. Nachdem die Teilnehmer ihre Erinnerungsplakette erhalten hatten, wurden sie verabschiedet.

Es hat wohl allen gefallen, die leicht hügelige Landschaft, die Strecken am Swistbach vorbei und die langen Wege durch den Wald oben von der Kutsche aus zu genießen.

Bei Kaiserwetter starteten 22 Pferdegespanne in fünf Minuten Abstand mit ihren toprestaurierten Kutschen in den Kottenforst auf die 17 km lange Picknick Tour. Foto: privat

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