SPD AG 60 plus besuchte Sachsens Hauptstadt
Reise der SPD Senioren nach "Silicon Saxony"
Cochem. Dresden, „Wilder Osten“ oder „Tal der Ahnungslosen?“, davon wollten sich die Teilnehmer der SPD AG 60 plus überzeugen. Die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen bot ihnen beim Stadtgang ein äußerst lebendiges Bild. Bestaunt wurde das 102 Meter lange Porzellanbild der „Fürstenzug“ am Langen Schloss, der die Herrscher Sachsens zeigt. Unter August dem Starken wurde Dresden zur Kunstmetropole. Das „Elbflorenz“ mit den Prachtbauten der Hof- und Frauenkirche, dem Zwinger, dem Schloss und weiteren Schlossanlagen wie Pillnitz oder Moritzburg sind immer eine Reise wert, sowie der abendliche Besuch einer Vorstellung in der Semperoper. Eine Elbefahrt bis Pillnitz, an Bord eines historischen Dampfschiffes, führte die Reisegruppe vorbei an Elbschlössern, malerischen Weinbergen und unter das Blaue Wunder, eine besondere Brücke. Im Schlosspark von Pillnitz konnten die Teilnehmer im begehbaren Glashaus eine im Winterquartier blühende Berühmtheit besichtigen, die 250 Jahre alte Kamelie. Auch Meißen mit der Erlebniswelt "Haus Meißen", sowie das beeindruckende Elbsandsteingebirge mit den gewaltigen Felsformationen und der Bastei, waren imposante Ziele. Die Hinfahrt wurde mit einem Besuch des Bach-Museums in Eisenach, mit einem kleinen Konzert auf fünf historischen Instrumenten, unterbrochen, während auf der Rückfahrt die Stadtführung in Weimar unter dem Motto „Auf den Spuren von Goethe und Schiller“ einen Abschluss bildete. Unser Fazit: Dresden hat sich zu einem sehr dynamischen Kultur-, Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort entwickelt, im Volksmund sogar „Silicon Saxony“ genannt.
