Allgemeine Berichte | 18.01.2019

Jahrespressekonferenz des Sportbundes Rheinland

Rückblick in ein erfolgreiches Jahr 2018 und Vorstellung des neuen Jahresprogramms

Zukunft gestalten, das möchte derSportbund Rheinland um Präsidentin Monika Sauerund Geschäftsführer Martin Weinitschke. Fotos: US

Koblenz. Gleich zu Beginn der Jahrespressekonferenz blickte Monika Sauer, Präsidentin des Sportbundes Rheinland sehr positiv auf das vergangene Jahr 2018: „Für uns im Sportbund ist das alte Jahr sehr gut abgelaufen. Wir hatten sehr viel Programmpunkte, die von den Vereinen sehr gut besucht waren.“

Für 2019 lautet das Motto des Sportbundes Rheinland: „Sport.Digital.Erleben.“ und so möchte man in diesem Jahr mit mehr als 300 Veranstaltungen aufwarten. Besonders erwähnt hat in diesem Zusammenhang die Präsidentin den Sport-Erlebnistag am Sonntag, 22. September in der CGM-Arena und auch das eigene Sommerfest am Freitag, 14. Juni, welches in diesem Jahr aus Anlass des 70-jährigen Bestehens des Sportbundes Rheinland zu einem Geburtstagsfest werden wird. Aufgrund einer energetischen Sanierung des Haus des Sportbundes wird dieses Fest dann voraussichtlich auf die Rheinwiesen verlegt. Eine zentrale Veranstaltung der Sportpraxis sei in 2019 das Übungsleiterforum mit rund 60 Workshops. Der hohe Qualitätsanspruch werde außerdem durch die Wiederaufnahme sportwissenschaftlicher Foren in das SBR-Fortbildungsprogramm unterstrichen, so Monika Sauer. Bei der Vorstellung des Jahresprogramms machte sie auch deutlich, dass man auch in diesem Jahr die Vereine und auch die Fachverbände weiter tatkräftig unterstützen werde. Jedoch müssen sich alle SBR-Vereine den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und diese als eine Chance begreifen, denn dies ist für die Zukunftsfähigkeit des organisierten Sportes von immenser Bedeutung, erläuterte die Präsidentin weiter.

Organisierter Sport in Rheinland-Pfalz auf einem guten Weg

Den organisierten Sport in Rheinland-Pfalz sieht die Präsidentin auf einem guten Weg: „Ich freue mich, dass mein Appell auf unserer Mitgliederversammlung zur Gemeinsamkeit der Sportbünde mehr und mehr gelebt wird.“ Dies sei angesichts der immer noch vorherrschenden Differenzen mit dem rheinland-pfälzischen Innenministerium notwendiger denn je. In diesem Zusammenhang wiederholte Sauer ihre Forderungen nach einer Erhöhung der Fördermittel, die Beibehaltung der Festbetragsförderung anstatt einer Fehlbedarfsfinanzierung und eine nachhaltige Verbesserung der Sportstättensituation. Mitte Februar ist hierzu ein Gespräch mit Innenminister Roger Lewentz geplant und hierzu erwartet Sauer wegweisende Ergebnisse.

Gute Nachricht hatte auch SBR-Geschäftsführer Martin Weinitschke für die Vereine und Fachverbände: „Wir haben in 2018 gut gewirtschaftet und können daher weitere 130.000 Euro in die Vereins- und Verbandsebene investieren. Von dem Betrag werden nach einem Beschluss des Präsidiums 65.000 Euro den Fachverbänden zugeführt. Mit den weiteren 65.000 Euro wird das kleine Bauprogramm für die Vereine aufgestockt“, so Weinitschke.

US

Positiver Rückblick auf das vergangene Jahrund die Zusicherung, 3.300 SBR-Vereine auchim laufenden Jahr tatkräftig zu unterstützen.

Positiver Rückblick auf das vergangene Jahr und die Zusicherung, 3.300 SBR-Vereine auch im laufenden Jahr tatkräftig zu unterstützen.

Zukunft gestalten, das möchte der Sportbund Rheinland um Präsidentin Monika Sauer und Geschäftsführer Martin Weinitschke. Fotos: US

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