SBN erneuern in sechs Straßen in Neuwied die Fahrbahndecke
Schlaglöcher: Einmal fräsen statt wöchentlich flicken
Neuwied. Wenn ein Schlagloch geflickt ist, entsteht bald das nächste. So werden einige Straßen über die Jahre zu Flickenteppichen aus Asphalt. Sechs dieser Flickenteppiche bekommen von den Servicebetrieben Neuwied (SBN) eine einheitlich neue Oberfläche: Statt ständigem Flicken wird einmal die obere Schicht abgefräst und eine neue Fahrbahndecke aufgebracht.
„In der Dierdorfer Straße waren wir zuletzt fast wöchentlich, um Schlaglöcher zu flicken“, berichtet Bauleiter Georg Ley. Eine neue Fahrbahndecke sei da die wirtschaftlich klügere Entscheidung. „Dafür fehlt bloß meistens das Geld“, so Ley.
Abschnitte der Dierdorfer Straße, der Kurt-Schumacher-Straße, der Neuwieder Straße, der Jacobstraße und der Ringstraße haben einen neuen Belag bekommen. Auch in der Rheinstraße werden die SBN mit der Fräse anrücken. Möglich ist das dank einer unverhofften Finanzspritze: Nach anfänglicher Ablehnung haben die Servicebetriebe für ihren Einsatz im Ahrtal nun doch Geld bekommen.
2021 waren Teams der SBN und der Stadtwerke Neuwied (SWN) im Einsatz, um zentrale Teile der Infrastruktur im benachbarten Kreis Ahrweiler nach der verheerenden Flutkatastrophe kurzfristig wieder herzustellen. „Für die Kolleginnen und Kollegen war es eine Hilfe, die von Herzen kam und an die Nieren ging. Dafür gebührt jedem Einzelnen großer Dank“, betont SBN-Geschäftsfeldleiter Frank Schneider.
Im Gegensatz zur privaten ehrenamtlichen Hilfe gab es für die Arbeit der Unternehmen im Nachgang eine Entschädigung des Landes. Mit Zustimmung der Stadtverwaltung haben die SBN diese Summe eingesetzt, um endlich Straßendecken zu erneuern, für die die Stadt bisher keine Haushaltsmittel bereitstellen konnte.
Pressemitteilung Servicebetriebe Neuwied
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