Allgemeine Berichte | 13.07.2016

Veranstaltung des Dekanat Cochem in Ulmen

Schweigen für den Frieden

Am Freitag, 29. Juli von 18 bis 18.30 Uhr

Ulmen. Wir leben in Deutschland verhältnismäßig friedlich zusammen. Menschen akzeptieren, dass Menschen anders leben als sie selbst und halten sich an die „Goldene Regel: „Behandle andere Menschen so wie du selbst behandelt werden willst.“

Der soziale Friede ist immer wieder neu gefährdet. Geht die Schere zwischen Arm und Reich doch immer weiter auseinander – weltweit eine der Ursachen für Flucht und Wanderungsbewegungen. Auch in Deutschland steckt in einer Ungleichheit der Vermögen eine soziale und politische Herausforderung, für mehr Gerechtigkeit einzutreten.

In Ulmen trifft sich Menschen zu einem Schweigen für den Frieden am Freitag, 29. Juli 2016 von 18 bis 18.30 Uhr auf dem Alten Postplatz mitten im Zentrum Ulmens. Ein öffentliches Bekenntnis, ein Klima des sozialen Friedens, der Menschlichkeit und der Solidarität mit benachteiligten Menschen auch in unserem Land zu erhalten und zu pflegen. Die Teilnahme ist unabhängig von politischer Einstellung, von Religionszugehörigkeit oder Weltanschauung möglich.

„Frieden ist eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen und Gerechtigkeit“, sagt Baruch de Spinoza. Durch Stille, Meditation, Gebet, nach innen gehen kommen Menschen in die Verbundenheit mit dem eigenen wahren Selbst, mit Gott dem Schöpfer, mit allen Menschen und der ganzen Schöpfung. Wenn sich das Herz öffnet für das Leid des anderen, dieses annimmt und somit Empathie, Mitgefühl und Liebe sich entwickelt, kann daraus Kraft entstehen, welche kreative Möglichkeiten für den Einzelnen und die Gesellschaft mit sich bringt, sodass sich alles zum Guten wendet.

Veranstalter: Dekanat Cochem, Moselweinstraße 15, 56821 Ellenz-Poltersdorf, www.dekanat-cochem.de, in Zusammenarbeit mit dem pastoralen Team in der Pfarreiengemeinschaft Ulmen www.kirche-ulmen.de. Nähere Auskünfte zum „Schweigen für den Frieden“ gibt es bei den Initiatorinnen: Anita Emmel aus Kappel, Tel. (0 67 63) 24 57 und Veronika Rass aus Ellenz, Tel. (01 51) 12 23 71 15.

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