SPD Koblenz-Süd / AWO Quartiersbüro
Spende an „Roxanne“
Koblenz. Die Tombola beim fünften Vorstädter Bürgerfest erbrachte zweimal 421,89 Euro als Erlös. Diese Tradition wird vom AWO Quartiersbüro in der Südlichen Vorstadt der Arbeiterwohlfahrt (AWO) auf dem Bürgerfest organisiert, das vom SPD-Ortsverein Koblenz-Süd veranstaltet wird. Der erste Scheck wurde von Martin Lips, dem Vorsitzenden des Ortsvereins, an Dorothe Struschka, Quartiersmanagerin der AWO, und Nicole Eberhard, Einrichtungsleiterin des AWO-Seniorenzentrums in der Laubach, übergeben.
Die Beratungsstelle „Roxanne“, die von pro familia Koblenz e.V. betrieben wird, bietet Unterstützung für Prostituierte an, einschließlich psychosozialer Beratung, rechtlicher Informationen, Ausstiegshilfen und Aufklärung über sexuell übertragbare Krankheiten. Außerdem vermittelt „Roxanne“ weitere Hilfsangebote wie Schuldner- oder Suchtberatung.
Achim Klein und sein Team bedankten sich herzlich für die Unterstützung und wiesen darauf hin, dass die Spendenbereitschaft für ihre Arbeit oft begrenzt ist. Sie betonten, wie wichtig jeder zusätzliche Cent für ihre Arbeit ist.
Martin Lips, der Vorsitzende des Ortsvereins, lobte die gute Zusammenarbeit und betonte die Bedeutung des Austauschs mit den sozialen Akteuren im Stadtteil, um Koblenz als soziale Stadt weiterzuentwickeln. Er freute sich über die Möglichkeit, einer sozialen Einrichtung wie der Beratungsstelle „Roxanne“ konkret zu helfen.
Dorothe Struschka, Quartiersmanagerin der AWO, bedankte sich bei allen Beteiligten und betonte, wie froh sie darüber ist, dass die Spende Gutes bewirken kann. Einheitlich wurde auch der Gewerbetreibenden aus der südlichen Vorstadt gedankt, die großzügig die Preise für die Tombola gestiftet haben. BA
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