Allgemeine Berichte | 31.08.2018

Bewohner*innen vom AWO-Seniorenzentrum Sterngarten hoffen auf weitere Unterstützung

Spendensammlung für Massagesessel gut angelaufen

Erna Bell wäre mehr als froh, wenn das mit der endgültigen Anschaffung des Massagesesselsklappen würde. Sie freut sich jeden Tag auf diese Möglichkeit der körperlichenEntspannung und der damit verbundenen Ruhe.Foto: Privat

Mayen. Noch kann Bewohnervertreter Karl-Heinz Ortmann seinen Mitbewohnerinnen nicht den Verbleib des Massagesessels verkünden.

Doch er ist guter Dinge, denn auf dem Spendenkonto sind seit dem ersten Aufruf bereits viele kleine und größere Beträge eingegangen. Das nicht zu übersehende rote Sparschwein in der blauen Ecke des Foyers wurde auch schon gut gefüttert. So kann Stand heute gesagt werden, dass die „halbe Miete“ drin ist.

Froh wäre auch Erna Bell (im Bild), wenn das mit der endgültigen Anschaffung des Massagesessels klappen würde. Wie viele ihrer Mitbewohner*innen nutzt sie ihn täglich mindestens einmal zur körperlichen Entspannung und der damit verbundenen Ruhe. „Es tut meinem Rücken so gut und ist so einfach. Ich möchte den Sessel nicht mehr missen“, sagt die 89-Jährige. Und während sie die Massage genießt, treffen oft weitere Bewohner und Besucher in der gemütlichen Ecke des Foyers ein und es ergibt sich eine unterhaltsame Runde. So hat er ganz nebenbei auch eine soziale Funktion in der Einrichtung des AWO-Bezirksbandes Rheinland e.V.

„Auch oder besonders im Namen unserer Bewohnerinnen und Bewohner bedanken wir uns herzlich bei den bisherigen Spendern für die Unterstützung bei dieser sinnvollen Anschaffung“, betont Hans-Werner Thomalla vom Sozialdienst im AWO Seniorenzentrum Sterngarten .

Hoffen auf weitere Spenden:

Unter der Angabe „Massagesessel“ könnetn weiterhin Spenden auf das Konto des AWO-Seniorenzentrums mit der IBAN DE93 5776 1591 0015 8975 01 eingezahlt werden. Wir freuen uns über jeden Beitrag und hoffen, bald die frohe Kunde verbreiten zu können: „Der Massagesessel bleibt im Sterngarten!“

Erna Bell wäre mehr als froh, wenn das mit der endgültigen Anschaffung des Massagesessels klappen würde. Sie freut sich jeden Tag auf diese Möglichkeit der körperlichen Entspannung und der damit verbundenen Ruhe. Foto: Privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Bestellung Nr.: 4300003040-W100-606  /AZ Commodity Mayen KW 25
Projektingenieur
Image
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
PR Anzeige Last Christmas Musical in Koblenz
Anzeige Musikalische Soiree
Tag der Architektur im Steigenberger Hotel Bad Neuenahr
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
37

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
205

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
76

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
2126

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen