Mit dem Spatenstich wurde der zweite Abschnitt zum Ausbau der Emser Straße eingeleitet
Stadtteil Horchheim wird aufgewertet
Im Bereich Collgasse und Stadtgrenze ist zwei Jahre lang keine Durchfahrt möglich
Koblenz-Horchheim. Es handelt sich um den zweiten Bauabschnitt zwischen Collgasse und Stadtgrenze. Hier startete Baudezernent Bert Flöck mit einem Spatenstich die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Emser Straße im Stadtteil Horchheim. Lange hat es gedauert, bis jetzt zu dieser Maßnahme übergegangen wurde, was aber nicht an der Stadt lag, betonte Flöck. Und nun müssen die Anwohner noch einmal zwei Jahre die Bauarbeiten mitmachen. Durch die geplante Reduzierung der bestehenden Fahrbahnbreiten werden eine Nutzungsoptimierung und eine verkehrssichere Gestaltung für alle Verkehrsarten erreicht. Die Oberflächengestaltung wird sich an den bereits realisierten Bereich anschließen.
Gestartet wird zunächst mit dem Abbruch des Hauses in der Emser Straße 378, damit in diesem Bereich ausreichende Fläche für einen Gehweg entsteht. Die Arbeiten an der rund 1,35 Millionen Euro teuren Baumaßnahme werden in vier Teilabschnitten und grundsätzlich bei Vollsperrung für den Durchgangsverkehr abgewickelt. Die Erreichbarkeit der Häuser und Grundstücke in der Emser Straße und den weiteren Anliegerstraßen bleibt bis auf wenige kurze Ausnahmen während der gesamten Bauzeit gewährleistet.
Aufgrund der Sperrung müssen zwei Buslinien über die B42 während der gesamten Bauzeit umgeleitet werden. Neben den Straßenbauarbeiten werden auch der Entwässerungskanal mit allen Hausanschlüssen, die Straßenbeleuchtung sowie die Gas-, Wasser-, Strom- und Telekommunikationsleitungen erneuert. Im ersten, nördlichen Teilabschnitt zwischen Collgasse und dem Seniorenheim soll ein niveaugleicher Ausbau des gesamten Straßenraums entstehen, bei dem die gepflasterten Nebenflächen nur durch eine muldenförmige, dreizeilige Pflasterrinne von der bituminösen Fahrbahn getrennt werden.
Zur Verkehrsberuhigung und im Sinne einer besonders sicheren Fußgängerüberführung werden in diesem Teilausbaubereich zusätzlich mehrere Absperrpoller im Randbereich hinter der Entwässerungsrinne eingebaut. Der südliche Anschlussbereich vom Seniorenheim bis zur Ortsgrenze Lahnstein erhält dagegen einen Straßenquerschnitt mit der Trennung der Verkehrsraten. Die auf etwa 5,50 Meter aufgeweitete Fahrbahn wird von den Gehwegen mittels Hochbord getrennt.
An zwei Stellen, zwischen der Müffligstraße und der Brandenburgstraße sowie im Kreuzungsbereich Emser Straße/Von-Eyss-Straße/Luis-Berger-Straße werden zwei geschwindigkeitsdämpfende Niveauanhebungen der Fahrbahn hergestellt, bei denen die Asphaltdecke mit einer hellgrauen Oberflächenveredelung aus Reaktionsharz und Abstreugestein versehen wird.
Flöck hofft, dass es für die Anwohner keine großen Einschränkungen geben wird, jedoch ist ihm schon jetzt klar, dass der Stadtteil mit dieser Maßnahme wieder ein Stück aufgewertet wird. US
„Durchfahrt verboten“ heißt es in der Emser Straße - und das wahrscheinlich für die nächsten zwei Jahre.
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Ersatzlos gekappte Schul-Busverbindung zwischen Lahnstein und Horchheim für mehr als 2 Jahre !!!
Zu dem Artikel in "Blick-Aktuell" vom 18.04.2017:
"Mit dem Spatenstich wurde der zweite Abschnitt zum Ausbau der Emser Straße eingeleitet."
Es heißt in dem Artikel "Aufgrund der Sperrung müssen zwei Buslinien über die B42 während der gesamten Bauzeit umgeleitet werden."
Wenn es denn eine echte Umleitung wäre, die die Stadtteile Horchheim oder Pfaffendorf mit Lahnstein in irgendeiner Form verbinden würde.
Die gesamte Busverbindung von Lahnstein nach Horchheim wird für über 2 Jahre komplett aufgegeben.
D.h. z.Bsp. das Schulkinder mit dem Bus von Lahnstein nach Horchheim oder Pfaffendorf an der Stadtgrenze in Lahnstein einfach abgesetzt werden !
Die Fahrbahn muss zudem noch in einem gefährlichen Kreuzungsbereich ohne Überquerungshilfen (Zebrastreifen oder Ampel) überquert werden.
(2.Teil folgt)