TonArt Hambuch präsentierte traumhaftes Konzert
Musikalische Rekordhalter aus fünf Jahrhunderten
Hambuch. Mit einem traumhaft schönen Konzert konnte kürzlich der gemischte Chor TonArt aufwarten.
Von seinem musikalischen Leiter und Dirigent Daniel Brengmann 2007 ins Leben gerufen, können die 45 aktiven Sängerinnen und Sänger aller Altersklassen heute auf ein überaus erfolgreiches Engagement in Sachen Gesangs- und Musikkultur zurückblicken, in dessen Rahmen sie sich einen klangvollen Namen gemacht haben.
So umfasst ihr Repertoire eine Vielzahl von Musikstilen, die von klassischen Chorwerken bis hin zu modernen Rock- und Pop-Songs und Balladen reichen.
Im Rahmen ihres ersten diesjährigen Auftritts in der heimischen Probstei, feierte der Chor bei seinem „Konzert der Musikrekorde“ die Musikgeschichte bis zurück ins 17. Jahrhundert. So stand jedes der vielstimmig dargebotenen Stücke jeweils für einen besonderen Rekord. Sei es durch seine Bekanntheit, seinen Einfluss oder die besonderen Leistungen seiner Komponisten und Interpreten. Dabei zeigte sich schnell, dass diesbezügliche Rekordinhaber nicht nur in der Moderne sondern auch in der Klassik anzutreffen sind.
Auch wenn Michael Jackson, von dem der Chor seinen berühmten Earth-Song präsentierte, mit seinem Album Thriller zum King of Pop wurde, avancierte der deutsche Komponist Georg Philipp Telemann (1681-1776) mit mehr als 3600 Werken zu einem der größten Musikschaffenden aller Zeiten. Ihm widmete TonArt dessen Klassiker „Der Herr erhöre uns“.
Wenn es um gesangliche Topinterpreten geht, kommt heutzutage niemand an Taylor Swift vorbei. In Hambuch wurde sie mit ihrem bekannten Titel „Blank Space“ gefeiert. Bei einem musikalischen Rückblick in die 1950er verschaffte man Elvis Presley mit „Jailhouse Rock“ Gehör, während man Freddie Mercury von Queen mit dem Top-Hit Bohemian Rhapsody gedachte. Überdies reihten sich in den vortrefflichen Reigen der Bestseller und musikalischen Rekordhalter J.S. Bach, W.A. Mozart, George Gershwin, Beyonce Knowles und Udo Jürgens ein. Anke Brengmann (Saxophon), Tabea Strehle (Klavier) und Dominik Dolfen (Schlagzeug) zeichneten bei dem von klangvoller Vielfalt geprägten Konzert für die instrumentale Begleitung verantwortlich. TE
Für den instrumentalen Part zeichneten Anke Brengmann (Saxophon), Tabea Strehle (Klavier) und Dominik Dolfen (Schlagzeug) verantwortlich.
Der aus 45 Sängerinnen und Sängern bestehende Chor aus allen Altersklassen konnte auch mit seinem Konzert wieder durchweg begeistern.
