Allgemeine Berichte | 10.06.2025

Enkel (93 Jahre), Urenkel und Ururenkel des Stifters der Heiligenfenster vor Ort in Hain

Traditionsbesuch in der St. Wendelinus-Kapelle in Hain

Enkel (93 Jahre), Urenkel und Ururenkel des Stifters der Heiligenfenster vor Ort in Hain. Fotos: privat

Hain. Auch in diesem Jahr besuchte Hans Adalbert Neuheuser mit vielen Mitgliedern der Neuheuserfamilie die Burgruine Olbrück. Ein besonderer Moment für alle war dabei auch die traditionelle Inaugenscheinnahme der Glasfenster der Kapelle in Hain.

Hier zeigte er seinen Kindern und Enkeln die von seinem Großvater Jakob Neuheuser gestifteten Glasfenster der Hl. Maria und des Hl. Wendelin, die auch dessen Namen tragen. Jakob Neuheuser hatte sechs Kinder. Er war Lehrer an der Dorfschule in Oberdürenbach gewesen und lebte im Ruhestand bis zu seinem Tod 1942 in Hain. Sein Sohn Aloysius, Vater von Hans Adalbert, wurde Lehrer in Hückeswagen und Remscheid. Er schickte in der Zeit um 1940 mehrfach Hans Adalbert und seine Schwester Annegrete während der Ferien zum Großvater nach Hain. Von seinen Erlebnissen bei seinen Großeltern Jakob Neuheuser und Josephine geb. Frohne, vor allen Dingen von der Dorfschule und den Fußballspielen, berichtete Hans Adalbert, nunmehr selbst 93 Jahre alt, am Pfingstwochenende seinen Enkeln und seiner Familie. Wie immer gehörte zu dem Familientreffen neben dem Besuch der Burgruine Olbrück und der St. Wendelinus-Kapelle in Hain auch ein erfrischender Schluck aus dem Sauerbrunnen in Oberzissen.

Wenn jemand Hans Adalberts Erinnerungen mit eigenen Bildern oder Geschichten auffrischen kann, würde er sich über eine Kontaktaufnahme über Neuheuser-Familie@t-online.de sehr freuen.

Hans Neuheuser - Fenster Hl. Maria.

Hans Neuheuser - Fenster Hl. Maria.

Hans Neuheuser - Fenster Hl. Wendelin

Hans Neuheuser - Fenster Hl. Wendelin

Weitere Themen

Enkel (93 Jahre), Urenkel und Ururenkel des Stifters der Heiligenfenster vor Ort in Hain. Fotos: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Andi-RLP: Hallo Herr oder Frau Bastian, Sie haben Recht, die Kommentarantwort von mir war falsch ausgedrückt. Das Wort "vertrauensvoll" steht natürlich im Bericht. Jedoch habe nicht ich den vertrauensvollen Abstimmungsprozess...
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Elke Zeise: Nur Schade das man als Nachbarin keine Information bekommt ob der Täter noch in U Haft ist oder wieder auf freiem Fuß ist. Habe Angst die Wohnung zu verlassen
  • Gitta Meyer: Ehrlich,die ganze Idee Buga im Mittelrhein ist falsch. Die Gemeinden sind verschuldet. Schauen sie sich Lahnstein an. Hier ist nichts los. Die Brücke wird bestimmt toll,aber sonst.....
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2025
Dauerauftrag 2026
Werbeplan 2026
Maibaumstellen Heimersheim
Maifest in Gönnersdorf
Maifest Gönnersdorf
Gesundheit im Blick
Empfohlene Artikel
Die Organisatoren und Sponsoren der diesjährigen „Nacht der Vulkane“.  Foto: AKS
45

Burgbrohl. Wo vor 13.000 Jahren Vulkane ausbrachen und mit Ascheregen und Strömen glühender Lava die Landschaft um den Laacher See für immer prägten, wird wie jedes Jahr auch 2026 gefeiert werden. Bei einer Pressekonferenz im Schloss Burgbrohl stellten die Organisatoren rund um Sarah Stein, Geschäftsführerin des Zweckverbandes „Sagenhafte Vulkanregion Laacher See“ sowie die beteiligten Orts- und Verbandsbürgermeister ein vielfältiges Programm vor.

Weiterlesen

Die Stadt Andernach beteiligt sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Aktion „Mähfreier Mai“ und setzt damit ein weiteres Zeichen für eine nachhaltige und naturnahe Stadtentwicklung.Foto: Stadtverwaltung Andernach / Regina Unruh
13

Andernach. Die Stadt Andernach beteiligt sich auch in diesem Jahr an der bundesweiten Aktion „Mähfreier Mai“ und setzt damit ein weiteres Zeichen für eine nachhaltige und naturnahe Stadtentwicklung. Gleichzeitig verfolgt die Stadt einen ganzheitlichen Ansatz in der Grünflächenpflege.

Weiterlesen

Die Kreisverwaltung in Koblenz. Foto: ROB
29

Kreis MYK. Im Mai 2026 findet im Kreis Mayen-Koblenz die Bundeswehrübung „Gelber Merkur 2026“ unter der Leitung der Teilstreitkraft Cyber- und Informationsraum statt. Der Zeitraum dieser Übung erstreckt sich vom 8. bis 22. Mai, und die Aktivitäten sind nicht nur auf Standort- oder Truppenübungsplätze beschränkt. Die beteiligten Kräfte bewegen sich auch im öffentlichen Raum, was dazu führen kann, dass Schussgeräusche durch den Einsatz von Platzpatronen wahrnehmbar sind.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
13

Pkw touchiert Kind an einer Bushaltestelle

21.04.:Kind bei Unfall in Marienfels verletzt

Marienfels. Am Dienstag, dem 21. April 2026, kam es gegen 16:30 Uhr in der Römerstraße in Marienfels zu einem Verkehrsunfall an einer Bushaltestelle. Ein Kind wurde von einem vorbeifahrenden PKW leicht touchiert und erlitt dabei leichte Verletzungen.

Weiterlesen

Dr. med. Patrick Löhr, Chefarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie des Evang. Klinikums Westerwald (EKW), Leiter des zertifizierten Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung (EPZ max.).  Foto: Anja Nassen
9

Hachenburg. Wenn konservative Therapien nicht mehr helfen, kann ein künstliches Gelenk die Lebensqualität deutlich verbessern. Doch viele Betroffene stellen sich die Frage, was vor einer Operation zu beachten ist und wie die Zeit danach optimal gestaltet werden kann.

Weiterlesen

Symbolbild.
59

Gutachten bestätigt Identität: Bei Wenden aufgefundener Kopf gehört zum Leichnam der getöteten 32-Jährigen

24.04.: Schädel aus Wenden bestätigt Mordfall: DNA-Gutachten bringt Gewissheit

Region. Am 11. April 2026 wurde bei einer Müllsammelaktion in einem Waldgebiet der Gemeinde Wenden im Kreis Olpe ein menschlicher Schädel entdeckt. Ein aktuelles DNA-Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Bonn bestätigt nun, dass dieser Schädel zum Leichnam einer 32-jährigen Frau aus Bonn gehört, die ermordet wurde. Der Bericht wurde der Bonner Staatsanwaltschaft am 24. April 2026 vorgelegt.

Weiterlesen

Kleinanzeigen
Heizölanzeige
Schulhausmeister
Floristik Meyer
Anzeige Uhren Vintage
Anzeige Jaadeporz 2026
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0240#
Titelanzeige
Maifest in Gönnersdorf
Maifest in Dedenbach
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0253#
Industriemechaniker
Gesundheit im Blick Lahnstein
Gesundheit im Blick
125 Jahre Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr
100 Jahre Eifelverein Dernau