Allgemeine Berichte | 16.07.2025

Koblenz-Güls hat jetzt einen neuen Verein

Txengel Etxea - Das Haus des Schängels

Der 1. Vorsitzende von Txengel Etxea e.V. bei der Schlüsselübergabe für den Vereinsraum mit dem Gülser Ortsvorsteher Hans-Peter Ackermann.  Foto: Txengel Etxea e.V.

Güls. Die Idee dazu entstand im Herbst 2024. Das baskische Fernsehen kontaktierte damals zwei hier ansässige Basken (jetzt Gründer des Vereins), um mit ihnen eine Reportage über die Burgen an Rhein und Mosel zu drehen.

Die Notwendigkeit, für diese Fernsehsendung mehr Basken in der Region zu finden, weckte die Initiative, auch hier ein „Euskal Etxea“ (baskisches Haus) zu gründen. „Euskal Etxea“ sind Zentren, in denen sich im Ausland lebende Basken treffen, um kulturelles Wissen zu bewahren und zu fördern. Diese Kulturvereine sind weltweit verbreitet.

Der Name des frisch gegründeten Vereins ist „Txengel Etxea e.V.“ (das Haus des Schängels). Damit soll die Verbindung zwischen der alten baskischen Heimat und der neuen hier im Raum Koblenz betont werden. In Deutschland gibt es zwei weitere solcher Zentren, die offiziell von der baskischen Regierung anerkannt sind: Berlin und München. Txengel Etxea e.V. soll nun das dritte werden.

Beim Gülser Ortsvorsteher Hans-Peter Ackermann möchte der Verein sich bei dieser Gelegenheit herzlich bedanken: für seine Initiative während des Gründungsprozesses sowie seine Bereitschaft, einen Raum zur Verfügung zu stellen und damit einen Standort im Ortsteil Güls zu etablieren!

Txengel Etxea hat sich für die Zukunft viel vorgenommen und lädt auch alle Nicht-Basken ein, an den Aktivitäten teilzunehmen, die auf Instagram und Facebook ankündigt werden. Über info@txengeletxea.de kann der Verein auch direkt kontaktiert werden.

Der 1. Vorsitzende von Txengel Etxea e.V. bei der Schlüsselübergabe für den Vereinsraum mit dem Gülser Ortsvorsteher Hans-Peter Ackermann. Foto: Txengel Etxea e.V. Foto: Alexander Paul

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