Allgemeine Berichte | 08.07.2019

Das Gymnasium im Kannenbäckerland informiert:

Veränderungen im Kollegium

Frau Szymanski und Herr Höber.Fotos: privat

Höhr-Grenzhausen. Auch in beziehungsweise nach diesem Schuljahr musste sich das Gymnasium im Kannenbäckerland aus den unterschiedlichsten Gründen von einigen Kolleginnen und Kollegen verabschieden.

Bereits zum zweiten Halbjahr wechselte Frau Gundhart-Neugebauer in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Nach ihrem Wechsel vor vier Jahren von Münstermaifeld nach Höhr-Grenzhausen integrierte sie sich durch ihre Offenheit und Freundlichkeit sehr schnell in ihr neues Kollegium und ging das für sie neue Unterrichten in einer Ganztagsschule mit viel Engagement an. Leider viel zu kurz unterrichtete sie am GiK die Fächer Französisch und katholische Religion, denn eine so beliebte Kollegin lässt man natürlich nicht gerne so schnell wieder gehen.

Mit Herrn Höber verlässt ein Mitglied der Schulleitung die Schule und wird zum 1. August als 1. Stellvertreter des Schulleiters an das Landesmusikgymnasium Montabaur versetzt. Er hat in den letzten Jahren federführend am G8GTS-Konzept gearbeitet und viele Ideen und Innovationen eingebracht. Man kann mittlerweile mit Stolz sagen, dass die Umsetzung von G8GTS funktioniert und von den Eltern angenommen wird. Dies zeigen die konstanten Anmeldezahlen. Daran hat Herr Höber einen maßgeblichen Anteil und wir können auf der von ihm geleisteten Arbeit sehr gut aufbauen. In neuer Funktion wird er sich nun im Landesmusikgymnasium sicher ebenso stark engagieren und wir wünschen ihm viel Freude bei seiner neuen Aufgabe und gutes Gelingen.

Frau Szymanski wechselt an die Deutsche Schule in Bratislava. Sie hat sich in vielen Jahren besonders um den Frankreich-Austausch verdient gemacht, aber auch für eine sehr gute Betreuung unserer Gastschüler/innen gesorgt. Mit dem Wechsel nach Bratislava kommt eine neue Herausforderung auf sie zu, die sie in der ihr eigenen Souveränität mühelos bewältigen wird. Herr Jung wird an die IGS Mainz-Hechtsheim und Herr Butscheike an das Gymnasium auf dem Asterstein versetzt.

Frau Hasse und Herrn Soffner haben ihr Referendariat erfolgreich abgeschlossen und Herrn Diedenhoven wechselt nach den Sommerferien in eine neue Tätigkeit. Bei Frau Marx, Herrn Enkirch und Frau Conrad enden die Vertretungsverträge - in ihren Fächern besteht im kommenden Schuljahr kein Bedarf mehr, sodass wir die Verträge leider nicht verlängern konnten. Frau Weishahn wird ein Sabbatjahr einlegen und Frau Amthor geht noch einmal für ein halbes Jahr in Elternzeit. Nach Frau Rüger, Frau Amthor, Herrn Butscheike, Herrn Kästel und Frau Neidhard-Dworatzek sind auch Frau Alves und Frau Müller in den letzten Wochen des Schuljahres aus der Elternzeit zurückgekehrt.

Das Studienseminar hat der Schule zudem für den kommenden Referendarsjahrgang vier Referendar/innen zugewiesen, die - wie es das Ausbildungskonzept vorsieht - in geringem Umfang auch eigenverantwortlich Unterricht übernehmen werden. Zusätzlich werden mit Frau Kaiser und Herr Kostka in Vertretungsverträgen die entstandenen Lücken ausgeglichen.

Das Gymnasium im Kannenbäckerland kann somit auch im kommenden Schuljahr auf eine sehr gute Unterrichtsversorgung bauen, sodass die hohe Anzahl von Stunden für Arbeitsgemeinschaften und die Basiskurse in der Sekundarstufe I weiterhin zur Verfügung gestellt werden können. Auch können wieder viele Kurse in der MSS zusätzlich eingerichtet werden, was die Anzahl der Schüler/innen in den Kursen reduziert und der Qualität des Unterrichts sehr zugutekommt. Vergleicht man die Kursgrößen am GiK mit denen der umliegenden G9-Gymnasien, wird dies besonders deutlich.

Frau Gundhart-Neugebauer.

Frau Gundhart-Neugebauer.

Frau Szymanski und Herr Höber.Fotos: privat

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