Allgemeine Berichte | 05.10.2022

Oktoberfest 3.0 der Junggesellen wurde rauschendes Fest

Voller Erfolg im Großzelt

Am Sportplatz gab es mehr Raum und Regenschutz

Die Gäste kamen mit Tracht und guter Laune ins Zelt. Foto: CEW

Wachtberg-Fritzdorf. Früh schon pilgerten die Fritzdorfer und viele Gäste aus den umliegenden Dörfern in bester Feierlaune zum Sportplatz. In diesem Jahr hatte der Junggesellenverein zum Oktoberfest dort ein Großzelt für bis zu 1200 Personen aufgestellt, um den Besuchern mehr Wetterschutz zu bieten. Die Liveband Ambers Delight sorgte schnell für Tanz- und Partystimmung. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Menschen ausgelassen.

Ursprünglich hatten die Junggesellen das erste Oktoberfest vor drei Jahren aus der Taufe gehoben, um einen Ersatz für das im damaligen Sommer abgebrannte Vereinszelt zu finanzieren. Die Idee schlug jedoch wie ein Blitz in den Veranstaltungsreigen der Fritzdorfer Vereine ein. „Viele fanden die Idee gut, es kamen sehr viele Gäste“, erinnerte sich der Vorsitzende Maik Salden. Also wiederholten die Junggesellen gemeinsam mit den Mailehen, dem weiblichen Teil des Vereins, die Veranstaltung im Folgejahr.

„Da waren wir aber immer sehr Wetterabhängig“, erzählte Maik Salden. Weil sich der Sportverein fast zeitgleich vom Sportplatz und dem dortigen Vereinsheim zurückzog, bot es sich an, die diesjährige dritte Veranstaltung dorthin zu verlegen. Gesagt, getan, mietete der Mailehenverein ein Großzelt, organisierte mit der Hilfe des Imbisswagens des örtlichen Karnevalsvereins und einer Getränkeversorgung beste Verpflegung.

Einen Schock gab es für die Organisatoren wenige Tage vor dem Beginn des Fests: Die ursprünglich angekündigte Band musste krankheitsbedingt absagen. So sorgte die Band Ambers Delight perfekt für schnell aufkommende Tanz- und Partystimmung auf dem Sportplatz.

Die Gäste kamen mit Tracht und guter Laune ins Zelt. Foto: CEW

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