Allgemeine Berichte | 29.12.2025, 09:41 Uhr

Große Unterstützung der Deutschen Kinderhospiz Dienste in Hachenburg

Weihnachtsspenden für die Kinderhospizarbeit im Westerwald

v.l.n.r.: Organisator der „Motorrad Hoffnungstour“, Rudi Ratz, mit Bärenbotschafter Hope; Ehramtliche Cornelia Cziesla, Mitorganisator Gerd Mudersbach. Foto Doro Meure
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Region. Regionales Zusammengehörigkeitsgefühl kann bei diesen drei Spendenaktionen im Westerwald großgeschrieben werden! Ob es die Motorradfahrer der „Motorrad Hoffnungstour“ aus Emmerzhausen, die Mitarbeitenden der Schäfer Trennwandsysteme GmbH in Horhausen oder die Vorstände der Albert Weil AG in Limburg sind – alle haben zur Vorweihnachtszeit ein großes Spenderherz für die Region gezeigt.

Insgesamt kam eine Summe von fast 5.000 Euro für die Deutschen Kinderhospiz Dienste im Westerwald zusammen. Ehrenamtliche und Koordinatorinnen des ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes freuten sich sehr über diese wichtige und großzügige Unterstützung für die Kinderhospizarbeit.

Mit den Mitteln wird die Begleitung von Familien unterstützt, deren Kinder an lebensbedrohlichen oder lebensverkürzenden Krankheiten leiden. Bundesweit betrifft dies rund 100.000 Kinder und Jugendliche, von denen etwa 240 im Westerwald leben.

Motorradbegeisterte spenden für den guten Zweck

Seit vielen Jahren gehört die „Motorrad Hoffnungstour“ aus Emmerzhausen fest in den Jahreskalender vieler Motorradbegeisterter.

Was 2011 begann, ist längst eine Tradition geworden, die Gemeinschaft, Leidenschaft und Solidarität verbindet. Jedes Jahr machen sich rund 40 bis 50 Fahrerinnen und Fahrer auf den Weg – aufgeteilt in 10er Gruppen, immer auf neuen Strecken, immer quer durchs Land. In diesem Jahr ging es für eine Woche durch das Sauerland nach Winterberg.

Die Motorradfans fuhren gemeinsam, erlebten viel und warben um Unterstützung für die Kinderhospizarbeit: Durch Teilnahmegebühren und weitere Spenden kam ein Betrag von 1.409 Euro zusammen, den die Organisatoren Rudi Ratz und Gerd Mudersbach nun an die Ehrenamtliche Cornelia Cziesla übergaben.

Anstatt Weihnachtspräsente: Spende für schwerstkranke Kinder

Ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und soziales Engagement zeigte in der aktuellen Vorweihnachtzeit die Schäfer Trennwandsysteme GmbH in Horhausen.

Marketingleiterin Jennifer Buchheit beschloss, auf Weihnachtspräsente für Kunden zu verzichten und für die Kinderhospizarbeit im Westerwald zu spenden. Jessica Lehnen, Koordinatorin der Deutschen Kinderhospiz Dienste in Hachenburg, reiste an den Standort in Horhausen, um die Spendensumme von 1.000 Euro entgegenzunehmen.

Persönlicher Austausch und Spendenübergabe in Limburg

Die Bauunternehmung Albert Weill AG in Limburg hatte Mitte Dezember gleich vier soziale Organisationen zum persönlichen Austausch geladen. Der Grund: Auch in diesem Jahr hatte sich die Geschäftsführung entschlossen, auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten und dafür eine große Summe als Spende zu vergeben.

„Die Albert Weil AG hat 2025 den höchsten Umsatz in der Unternehmensgeschichte erwirtschaftet. Wir sind uns darüber im Klaren, wie besonders dies ist und möchten am Jahressende die Gelegenheit nutzen, Organisationen aus der Region etwas zurückzugeben, die sich täglich um die Belange ihrer Mitmenschen kümmern und dabei nicht selten ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen“, so die Vorstände Klaus Rohletter, Stefan Jung-Diefenbach und Stefan Hopmann bei der Spendenübergabe von 2.500 Euro an unter anderem Beate Keßler, Ehrenamtliche des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes in Hachenburg.

Weitere Informationen

Weitere Infos unter Telefon 02662/9494590 oder per Mail an kontakt@ambulanterkinderhospizdienst-westerwald.de und auf ambulanter-kinderhospizdienstwesterwald.dePressemitteilung primo PR

v.l.n.r.: Mario Muth (DRK Elz), Benedikt Rohletter, Klaus Rohletter, Regine Bühler (Hephata Diakonie Diez), BeateHeiler-Thomas (Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus), Beate Keßler (Ehrenamtliche Deutsche Kinderhospiz Dienste), Stefan Jung-Diefenbach und Stefan Hopmann (Vorstände Albert Weil AG). Foto:privat

v.l.n.r.: Mario Muth (DRK Elz), Benedikt Rohletter, Klaus Rohletter, Regine Bühler (Hephata Diakonie Diez), BeateHeiler-Thomas (Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus), Beate Keßler (Ehrenamtliche Deutsche Kinderhospiz Dienste), Stefan Jung-Diefenbach und Stefan Hopmann (Vorstände Albert Weil AG). Foto:privat

Jessica Lehnen, Koordinatorin Deutsche Kinderhospiz Dienste und Jennifer Buchheit aus dem Marketing der Schäfer Trennwandsysteme GmbH.Foto:Sabrina Krause

Jessica Lehnen, Koordinatorin Deutsche Kinderhospiz Dienste und Jennifer Buchheit aus dem Marketing der Schäfer Trennwandsysteme GmbH.Foto:Sabrina Krause

v.l.n.r.: Organisator der „Motorrad Hoffnungstour“, Rudi Ratz, mit Bärenbotschafter Hope; Ehramtliche Cornelia Cziesla, Mitorganisator Gerd Mudersbach. Foto Doro Meure

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