Allgemeine Berichte | 27.10.2025

Weißwurst, Kölsch und Feierlaune beim Kölschen Oktoberfest der IWK

V.li. Hermann-Josef Girolstein, Natascha Nuszkowski, Silke Reuter, Birgit Rick, Johannes Loch, Andrea Lauxen, Gunnar Carl Römer. Fotos: IWK

Wolken. Was erfolgreich ist, wird wiederholt: Das dachten sich auch die Wolkener Karnevalisten der IWK um den 1. Vorsitzenden Hermann-Josef Girolstein und seine Vorstandskolleginnen und -kollegen.

Und so fand das zweite Kölsche Oktoberfest in der Goloringhalle zu Wolken statt. Das Format wurde im vergangenen Jahr von der IWK ins Leben gerufen und vereint die Traditionen der wohl feierfreudigsten „Völkchen“, den Kölnern und Bayern.

Sichtbar wurde dies beispielsweise auf dem Teller und im Glas: Es gab unter anderem Weißwurst, Brezn und süßen Senf.

Wer es gerne „all-in-bayerisch“ mochte, trank dazu Helles oder Weißbier. Der Rest freute sich auf das rheinische Getränk schlechthin – Kölsch vom Fass.

Kölsch-Montur und Lederhosen bei vollem Haus

Gegenüber 2024 konnte der Karnevalsverein noch mehr Gäste begrüßen, die in überwiegender Mehrheit fantasievoll bekleidet waren. Zu sehen waren fesche Dirndl, Köln-Schals und natürlich die für ein Oktoberfest obligatorischen Lederhosen.

Passend zu „O‘zapft is“ und „Kölle Alaaf“ war dann auch die Musikauswahl. Wem es gefällt, dass auf „Ein Prosit der Gemütlichkeit“ der Kult-Song Viva Colonia ertönt, ist in Wolken genau richtig. Und so ging die Veranstaltung bis weit nach Mitternacht, ehe die letzten glücklichen Gäste den Veranstaltungsort verließen. „Mit dem Kölschen Oktoberfest haben wir ein Event geschaffen, das beliebt, wetterunabhängig und vor allem stimmungsvoll ist.

Es vereint zwei Kulturen – die bayerische und die rheinische“, resümiert die 2. IWK-Vorsitzende Silke Reuter. Ob sich die Feierfreunde auch 2026 wieder auf diese ganz eigene Gaudi freuen dürfen? Daran besteht praktisch kein Zweifel. Denn wie eingangs geschrieben: Was erfolgreich ist, wird wiederholt.

Gegenüber 2024 konnte der Karnevalsverein noch mehr Gäste begrüßen, die in überwiegender Mehrheit fantasievoll bekleidet waren.

Gegenüber 2024 konnte der Karnevalsverein noch mehr Gäste begrüßen, die in überwiegender Mehrheit fantasievoll bekleidet waren.

Zu sehen waren fesche Dirndl, Köln-Schals und natürlich die für ein Oktoberfest obligatorischen Lederhosen.

Zu sehen waren fesche Dirndl, Köln-Schals und natürlich die für ein Oktoberfest obligatorischen Lederhosen.

Passend zu „O‘zapft is“ und „Kölle Alaaf“ war dann auch die Musikauswahl.

Passend zu „O‘zapft is“ und „Kölle Alaaf“ war dann auch die Musikauswahl.

V.li. Hermann-Josef Girolstein, Natascha Nuszkowski, Silke Reuter, Birgit Rick, Johannes Loch, Andrea Lauxen, Gunnar Carl Römer. Fotos: IWK

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
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