Allgemeine Berichte | 22.09.2025

Am 27. September erhöhtes Aufkommen von Rettungsfahrzeugen

Westerwaldkreis beteiligt sich am Landesübungstag

 Foto: Kreisverwaltung / Tobias Haubrich

Westerwaldkreis. Erstmalig führt Rheinland-Pfalz am Samstag, 27. September, im Zeitraum von 8 bis 16 Uhr einen Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz durch. Auch der Westerwaldkreis wird sich mit einem großangelegten Übungsszenario, unterstützt durch Kräfte aus dem Rhein-Lahn-Kreis sowie den Kreisen Altenkirchen und Neuwied, daran beteiligen.

An diesem Tag wird es vor allem im Bereich Montabaur sowie rund um die Krankenhäuser Dernbach, Dierdorf, Montabaur und Selters zu einem erhöhten Aufkommen von Rettungswagen und Fahrzeugen der Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, der Polizei und der Bundeswehr kommen. Darüber hinaus ist der Einsatz eines Rettungshubschraubers geplant. Für die Bevölkerung besteht zu keiner Zeit Grund zur Sorge. Obwohl die Rettungsleitstelle und die Polizei in die Übung eingebunden werden, sind diese jederzeit im Notfall unter den bekannten Rufnummern erreichbar. Einsatzmittel stehen unabhängig von der Übung ausreichend zur Verfügung.

Hintergrundinfos zum Landesübungstag

Der Landesübungstag bietet die Gelegenheit, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Einheiten und Organisationen zu stärken. Darüber hinaus werden Kommunikations- und Meldewege von den örtlichen Strukturen über die Landkreise und Integrierten Leitstellen bis hin zur Landesebene erprobt. Ziel ist es, ein realistisches Lagebild aus verschiedenen Einsatzstellen vor Ort zu erzeugen und damit Maßnahmen bei landesweiten Flächenlagen praxisnah zu simulieren. Zudem können hier örtliche und regionale Übungsszenarien unterschiedlicher Größe unter realistischen Bedingungen und Kommunikationswegen beübt werden.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung des

Westerwaldkreises

Foto: Kreisverwaltung / Tobias Haubrich

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