Starke Regenfälle forderten auch den Verteilnetzbetreiber
Westnetz-Mitarbeiter unermüdlich im Einsatz
Gute Zusammenarbeit mit Hilfskräften
Region. Gewitter, Starkregen und Hagel sorgten seit Ende Mai auch bei Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber von RWE, für eine Reihe von Störungen.
Ursache: Blitzeinschläge, überflutete Straßen und vollgelaufene Keller. Im Gebiet des Regionalzentrums Rauschermühle mit Sitz in Saffig, das für die Technik in den Landkreisen Ahrweiler, Cochem-Zell, Mayen-Koblenz und Ahrweiler zuständig ist, war das Bereitschaftspersonal unermüdlich im Netz unterwegs.
Monteure und Meister sorgten dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger der Region möglichst schnell bei Versorgungsunterbrechungen durch Überflutungen wieder aus dem Netz versorgt werden konnten. In der Netzleitstelle in Plaidt waren eine Reihe von Störungen aufgelaufen, die behoben werden mussten. Westnetz-Mitarbeiter mussten nachts Stationen umschalten, sich nach dem Auspumpen von Kellern wieder um die Reinigung von Hausanschlusskästen kümmern und anschließend die Stromversorgung wieder herstellen.
„Wir arbeiteten eng mit den Feuerwehren und Hilfskräften zusammen, um schnell zu handeln, wenn Keller überfluteten und beispielsweise Heizungsanlagen noch unter Wasser Spannung führten“, so Udo Schäfer von Westnetz in Mayen.
Westnetz-Pressemitteilung
