Allgemeine Berichte | 20.12.2016

Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz

Zeit für Patienten/innen und zufriedenes Personal

Koblenz. Die Bundeswehr als Arbeitgeber – da denken viele an Soldatinnen und Soldaten in Camouflage, die durch den Schlamm robben, salutieren und stets stramm stehen. Dass die Bundeswehr für Fach- und Führungskräfte in Gesundheits- und Heilberufen ein attraktiver Arbeitgeber ist, und in der Region Koblenz damit sogar auch die zivile Bevölkerung von der medizinischen Versorgung profitiert, wissen viele nicht. Modernste, computergestützte Operationsverfahren, medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, ein angemessener Pflegeschlüssel, der Zeit für Menschlichkeit in der Pflege lässt, und zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte. Was wie eine Wunschvorstellung klingt, ist Realität im größten Krankenhaus der Bundeswehr in Koblenz. Auf einer durchschnittlichen deutschen Krankenhausstation versorgt heute laut Daten der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, eine Pflegekraft 10,3 Patientinnen und Patienten. In den Bundeswehrkrankenhäusern ist das Verhältnis mit 1:3 deutlich günstiger. Gerade der Pflegeschlüssel ist entscheidend für die Einhaltung von Hygienestandards und die Zufriedenheit von Personal und Patientinnen und Patienten. Damit sind die Bundeswehrkrankenhäuser im direkten Vergleich mit anderen Kliniken gut aufgestellt.

Modernste OP-Verfahren

Mit dem Schwerpunkt der traumatologischen Notfallversorgung ist das Krankenhaus in das Notfallrettungssystem der Region Koblenz eingebunden. Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist damit eines von fünf notfallmedizinischen sowie eines von zwei herzchirurgischen Zentren des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. In Kooperation mit dem ADAC wird auch ein Rettungshubschrauber betrieben. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz begleitet das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz Studierende der Medizin vom ersten bis zum letzten Semester, beteiligt sich an großen Forschungsprojekten und ist immer auf dem neuesten Stand der Technik.

Schwerpunkte der medizinischen Versorgung

1. Traumatologische Notfallversorgung, Neurotraumatologie. 2. Zentrum für interdisziplinäre Gefäßmedizin und Herzchirurgie, 3. Kopf-Zentrum – interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Abteilungen zur Behandlung der Erkrankungen im Kopfbereich. 4. Onkologisches Zentrum.

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