Seniorenbeirat Koblenz diskutierte über Standortfrage der Synagoge
Alternative Lösungen vorgeschlagen
Koblenz. Auf seiner letzten Sitzung befasste sich der Arbeitskreis Demographie und Stadtentwicklung des Seniorenbeirats der Stadt Koblenz mit der Standortfrage zur Synagoge.
Aktuell wird dieses Thema „heiß“ diskutiert, weil in der Ratssitzung am 12. September die Entscheidung dazu ansteht. Viele haben sich dazu in letzter Zeit in einer Koblenzer Tageszeitung per Leserbrief zu Wort gemeldet und plädieren dabei für den alten Standort im Bürresheimer Hof. Das Argument: Man habe eine historische Verantwortung und der jetzige Standort der Synagoge sei unangemessen. Beide Argumente sind nachvollziehbar.
Jedoch gäbe es beim Standort auch Alternativen, falls es mit dem Bürresheimer Hof nicht klappen sollte. So wurde aus den Reihen des Arbeitskreises Oskar Lorentz vorgeschlagen, das Areal des ehemaligen Schwimmbads zu nutzen, um dort eine neue Synagoge zu bauen. Eine weitere, denkbare Alternative wäre, dass man der jüdischen Gemeinde den Bürrsheimer Hof überlässt und die Görlitz Stiftung das Hallenbadgelände als das geplante Wohnheim für Studenten nutzt. Man habe Hinweise erhalten, dass die Görlitz Stiftung sich einem solchen Vorschlag durchaus öffnen könnte. „Dem Seniorenbeirat ist es wichtig, endlich eine Lösung in dieser Sache herbeizuführen. Deswegen werden wir versuchen, mit Herrn Görlitz über unsere Vorschläge ins Gespräch zu kommen“, so die Vorsitzende des Seniorenbeirats Monika Artz.Pressemitteilung des
Seniorenbeirats
der Stadt Koblenz
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