Lokalsport | 17.08.2026, 16:29 Uhr

Rudern Bundeswettbewerb Münster

Erfolgreiche Teilnahme der Rudergesellschaft Lahnstein am Bundeswettbewerb in Münster

Links Freya Zipper, rechts Johanna Gerlach bei ihrem 3000m Rennen.
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Münster/Lahnstein. Für die Rudergesellschaft Lahnstein starteten Freya Zipper und Johanna Gerlach beim Bundeswettbewerb der Jungen und Mädchen 2026 auf dem Aasee in Münster. Dieses Event bot für die zwei jungen Ruderinnen sowohl sportliche Herausforderungen als auch viele neue Eindrücke. Die beiden gingen im Mädchen-Doppelzweier der Altersklasse 13 bis 14 Jahre für Rheinland-Pfalz an den Start.

Der Wettbewerb bestand aus drei Teilen. Zunächst galt es, die 3000-Meter-Strecke zu absolvieren, bei der Ausdauer und eine kluge Renneinteilung gefragt waren. Danach folgte ein Zusatzwettbewerb, der vor allem Abwechslung, Geschicklichkeit und den Spaß am Rudern im Team des eigenen Bundeslandes in den Vordergrund stellte.

Zum Abschluss ging es im 1000-Meter-Rennen noch einmal um Tempo und Wettkampfstärke. In diesem starken Teilnehmerfeld erreichten Johanna Gerlach und Freya Zipper am Ende den 9. Platz von 19 gestarteten Mädchen-Doppelzweiern ihrer Altersklasse.

Neben den Rennen prägte vor allem das Miteinander die Tage in Münster. Die Ruderer und Ruderinnen des Südwestens übernachteten in einer Turnhalle, was den Zusammenhalt stärkte. Der Alltag war geprägt von gemeinsamen Abläufen und gegenseitiger Unterstützung. Freya und Johanna lernten viele neue Sportlerinnen und Sportler kennen; weniger als Konkurrenten, mehr als Freunde.

Für die beiden Ruderinnen war der Bundeswettbewerb deshalb weit mehr als ein sportlicher Wettkampf. Neben den Rennen sammelten sie wertvolle Erfahrungen. So zeigte der Bundeswettbewerb in Münster, dass im Jugendsport neben Leistung vor allem Teamgeist und Freundschaften mit großer Freude am Rudersport eine wichtige Rolle spielen. Judith Sopp

Links Freya Zipper, rechts Johanna Gerlach bei ihrem 3000m Rennen. Foto: Marcel Kipke, RGL

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