Allgemeine Berichte | 16.05.2013

SPD-Stadtratsfraktion Koblenz

Machbares von Wünschenswertem getrennt

Besichtigung vor Ort: (v.li.n.re.) Rechtsanwalt Janotta, Detlev Pilger, Günther Gerlach, Fritz Naumann, Vereinsvorstand Reinhardt und Marion Lipinski-Naumann. privat

Koblenz. Eine schwere Entscheidung haben die Verantwortlichen der Sportfreunde Moselland getroffen. Der Wunsch, das neue Fußballumkleidegebäude in der Eifelstraße, in Massivbauweise herzustellen ist nachvollziehbar, weil bei der nun gewählten Fertigbauvariante die Thematik des Vandalismus nicht auszuschließen ist.

Leider ist das Budget zur Umsetzung der Maßnahme nicht erweiterbar und somit ist die Fertigbauvariante leider die einzig machbare. Das Hochbauamt will die Vorschläge so schnell wie möglich angehen.

Weitere Wünsche der Sportfreunde Moselland wegen einer Vergrößerung der Bodenplatte, Besprechungsraum, Verkaufsraum, Lagerraum, separater Zugang zur Heizung, sowie größerer Dachüberstand konnten eingearbeitet werden.

Marion Lipinski-Naumann: „Es ist lobenswert, dass der Verein, nachdem das Umkleidegebäude in Flammen aufging, so viel Geduld aufgebracht hat, um nun endlich zu einem Neubau zu kommen.“

„Gerade für den Bereich der Mittelweiden und darüber hinaus ist dieser Sportplatz für das soziale Gefüge unverzichtbar“, so Fritz Naumann, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion und Bundestagskandidat Detlev Pilger.

Pressemitteilung der

SPD-Stadtratsfraktion Koblenz

Besichtigung vor Ort: (v.li.n.re.) Rechtsanwalt Janotta, Detlev Pilger, Günther Gerlach, Fritz Naumann, Vereinsvorstand Reinhardt und Marion Lipinski-Naumann. Foto: privat

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