Allgemeine Berichte | 27.03.2026

Fest des Zusammenhalts

Zuckerfest im Altengraben fördert Toleranz und Zusammenhalt in der Stadt

Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und Mitglieder des Arbeitskreises Altengraben

Beim Zuckerfest im Altengraben kamen Anwohner, Gewerbetreibende und Gäste zusammen, um gemeinsam Toleranz und Vielfalt zu feiern. Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung von gegenseitiger Wertschätzung in einer bunten Stadtgesellschaft.

Koblenz. Beim „Zuckerfest“ im Altengraben kamen auch dieses Jahr Anwohner, Gewerbetreibende und Gäste zusammen um gemeinsam zu feiern.

Musikalisch umrahmt von Anatoll Bekishew und gastlich bewirtet durch das Team vom Süßspeisengeschäft „Al Baik“ konnte der Arbeitskreis Altengraben zahlreiche Freunde der Straße begrüßen und daran erinnern, daß gegenseitige Wertschätzung und Toleranz gedeihlicher Ausdruck des Zusammenlebens sei.

Das der Tag diesmal mit dem UNESCO - Thementag „Toleranz in Vielfalt“ zusammenfiel und zugleich in diesem Jahr die christliche Fastenzeit und der muslimische Fastenmonat parallel verlief unterstrich die besondere Bedeutung der Veranstaltung.

Vor einigen Jahren ins Leben gerufen, gehört das gemeinsame Zusammenkommen aus diesem Anlass mittlerweile zum festen Bestandteil der Aktionen des Arbeitskreises Altengraben, der sich auch eng vernetzt mit dem Stadtmarketing um die Attraktivitätssteigerung der Straße bemüht.

Bedeutung gemeinsamer Feste für ein respektvolles Miteinander und Vielfalt

Bürgermeisterin Ulrike Mohrs machte deutlich, wie wichtig eine tolerante und bunte Stadtgesellschaft sei. Zudem unterstrich sie die Notwendigkeit von gemeinsamen Aktivitäten um sich Kennenzulernen, Vorurteile abzubauen und den Zusammenhalt in Vielfalt auch zu leben.

Jürgen Potratz, von der Bürgerinitiative „Unsere Altstadt“ dankte den Ausrichtern und vor allem Frau Bürgermeisterin Mohrs für das Engagement und das Bemühen für ein respektvolles und lebendiges Miteinander.</span></span>

Bürgermeisterin Ulrike Mohrs und Mitglieder des Arbeitskreises Altengraben Foto: Hermann Schäfer

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