Allgemeine Berichte | 11.05.2026

Christliche Rituale stärken Familien

Christliche Rituale im Familienalltag im Elterntreff Ochtendung entwickelt

Die Veranstaltung zeigte den Teilnehmenden eindrucksvoll, wie viel Wirkung kleine Rituale im Familienalltag entfalten können.

Ochtendung. Ende April besuchten die Gemeindereferentin Michaele Kilian sowie Birgitt Loser-Hees von der Gemeindecaritas den Elterntreff der Fachstelle Frühe Hilfen im Gemeindezentrum Ochtendung.

Der Treff findet alle zwei Wochen montags von 9:15 bis 10:45 Uhr statt und richtet sich an Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren.

Unter dem Titel „Was uns trägt – christliche Rituale im Familienalltag“ kamen 14 Mütter mit ihren Kindern zu einer Gesprächsrunde zusammen.

In offener und wertschätzender Atmosphäre tauschten sich die Teilnehmenden über ihre persönlichen Erfahrungen aus und entwickelten gemeinsam Ideen für kleine Rituale im Alltag.

Dabei wurde deutlich: Oft sind es einfache, wiederkehrende Gesten wie ein Segenswort, ein Lied oder ein ruhiger Moment am Abend, die Kindern Orientierung, Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Ein besonderer Fokus lag auf der Bedeutung solcher Rituale in den ersten Lebensjahren. Verlässliche Abläufe und liebevolle Wiederholungen helfen Kindern, sich in ihrer Umwelt zurechtzufinden und Vertrauen aufzubauen. Auch das Abendritual wurde von vielen als wertvoller Tagesabschluss hervorgehoben.

Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie viel Wirkung kleine Rituale im Familienalltag entfalten können.

Katrin Schäfer und Lisa Heidger von der Fachstelle Frühe Hilfen dankten Birgitt Loser-Hees und Michaele Kilian für den gelungenen und bereichernden Austausch.

Die Fachstelle Frühe Hilfen ist eine Kooperation des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Maifeld und wird maßgeblich vom Landkreis Mayen-Koblenz finanziert und durch Herzenssache e.V. gefördert.

Die Veranstaltung zeigte den Teilnehmenden eindrucksvoll, wie viel Wirkung kleine Rituale im Familienalltag entfalten können. Foto: Lisa Heidger

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