Projektchor Löf startet erfolgreich
MGV Cäcilia 1920 Löf startet gemischten Projektchor zur Adventszeit
aus Löf
Löf. Der MGV „Cäcilia“ 1920 Löf hatte zu einer Offenen Chorprobe eingeladen. Die Chorprobe sollte gleichzeitig als Start für einen Projektchor dienen.
Im Vorfeld war im Vorstand des MGV eine gewisse Anspannung zu spüren. Werden genügend interessierte Männer und Frauen zur Probe kommen um ein Weihnachtsprojekt durchzuführen.
Am Ende zeigten sich alle über die Beteiligung überrascht. Insgesamt 25 Männer und Frauen waren gekommen um gemeinsam mit den aktiven Sängern des MGV einen großen gemischten Chor zu bilden.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des MGV erklärte Chorleiter Patrick Nikolay die einzelnen Stimmlagen eines gemischten Chors.
Mit einigen gemeinsamen Tonübungen und einfachen Liedern konnten die neuen Sängerinnen und Sänger schnell herausfinden in welcher Tonlage sie sich wohlfühlen.
Im Anschluss wurden gleich die Noten für das erste Lied verteilt. Überrascht und begeistert zeigten sich alle wie gut und schnell die ersten Übungen schon fungtioniert haben. Den großen Anteil an dem erfolgreichen Start des Projektchors hat zweifelsohne unser Chorleiter Patrick Nikolay der die neuen Sängerinnen und Sänger kompetent, mit seiner einfühlsamen Art und Weise sehr schnell die gewisse Scheu genommen und Sicherheit gegeben hat.
„Es hat riesen Spaß gemacht, wir freuen uns schon auf die nächste Chorprobe“ war am Ende von den begeisterten neuen Sängerinnen und Sängern zu hören.
Ziel des Weihnachtsprojektes ist, die geprobten Liedbeiträge bei einigen Veranstaltungen in der Adventszeit der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Die Chorproben finden vierzehntägig donnerstags, von 20 bis 21:30 Uhr im Bürgerraum der Sonnenringhalle statt. Die nächste Chorprobe ist am Donnerstag, 10.09.2026.
„Wir würden und sehr freuen, wenn sich weitere Frauen und Männer unserem Projektchor anschießen würden.“
Die aktiven Sänger des MGV. Foto: Rudi Zenz
Weitere Themen
Chorleiter Patrick Nikolay erklärt die einzelnen Stimmlagen. Foto: Rudi Zenz