Allgemeine Berichte | 24.08.2026, 13:18 Uhr

Unbeschwerte Ferientage

Strahlende Gesichter und gestärkter Zusammenhalt

Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen erlebten drei abwechslungsreiche und unbeschwerte Ferientage in Gemeinschaft.
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Mayen. Das Ferienprogramm des Psychosozialen Zentrums (PSZ) des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e. V. bescherte den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen eine unbeschwerte Zeit. 21 Teilnehmende von sechs bis 16 Jahren sammelten bei einem dreitägigen Ferienprogramm vom Kinotag über sportliche Teamaktivitäten bis zum gemeinsamen Freibadbesuch im Nettebad schöne Sommererinnerungen.

Mit dem niedrigschwelligen Ferienprogramm wollte das PSZ Kindern und Jugendlichen mit Fluchtgeschichte abwechslungsreiche und unbeschwerte Ferientage ermöglichen. Gleichzeitig bot das Angebot die Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben, neue Freundschaften zu knüpfen und soziale Kompetenzen durch gemeinsame Aktivitäten zu stärken. Im Mittelpunkt stand dabei, allen Teilnehmenden unabhängig von ihrer Herkunft schöne Ferienerlebnisse und ein Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln. Der Fokus lag also auch auf Teilhabe, sozialer Integration, Gemeinschaft und psychosozialer Stabilisierung.

Die Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen waren durchweg positiv. Alle Programmpunkte wurden mit großer Begeisterung angenommen, wobei insbesondere der gemeinsame Besuch des Nettebads als Highlight benannt wurde. Noch Tage nach dem Ausflug fragten viele Kinder bereits, wann der nächste gemeinsame Schwimmbadbesuch stattfinden werde. Auch von den Eltern gab es zahlreiche positive Rückmeldungen. Sie bedankten sich für das abwechslungsreiche Ferienangebot. Besonders geschätzt wurde die Möglichkeit, den Kindern während der Sommerferien ein gemeinschaftliches und sinnvolles Freizeitangebot zu bieten und die verlässliche Betreuung durch die Gruppenleitungen Simon Schmitten und Christina Piel sowie Caritas-Mitarbeiter Amin Dahbi.

Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen erlebten drei abwechslungsreiche und unbeschwerte Ferientage in Gemeinschaft. Foto: Simon Schmitten

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