kfd Fritzdorf/Arzdorf
60-jähriges Bestehen gefeiert
Fritzdorf. Teamsprecherin Eleonore Sonntag begrüßte die Gäste anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Frauengemeinschaft Fritzdorf/Arzdorf, besonders den stellvertretenden Bürgermeister Oliver Henkel und die stellvertretende Kreisdekanatsvorsitzende Ulrike Deutsch. Ferner die Abordnungen der Wachtberger Frauengemeinschaften, den Vorsitzenden des Ortsfestausschusses Fritzdorf/Arzdorf, Karl-Josef Wachendorf, sowie die Abordnungen der Fritzdorfer und Arzdorfer Vereine und die wichtigsten Personen des Tages, nämlich die Jubilare. Begonnen hatte es 1954, als ein Pfarrer den Mütterverein unter dem Patronat „Maria Empfängnis“ (8. Dezember) gründete. Der Pastor sorgte durch seine Hausbesuche anlässlich der Geburt des ersten Kindes dafür, dass die Mitgliederzahl gesteigert wurde. Später wurde es auch unverheirateten Frauen und Frauen ohne Kinder möglich beizutreten.
Daher wurde sich dazu entschlossen, 1966 dem Verband der katholischen Frauen beizutreten und sich den Namen „Katholische Frauengemeinschaft St. Georg Fritzdorf“ zu geben. Maria Nolden war die erste Vorsitzende, ihr folgte Salome Sonntag. 1985 übernahm Hildegard Nolden den Vorsitz, die dann 1994 von Renate Zimmer abgelöst wurde. Diese wurde dann wiederum 2006 von Eleonore Sonntag abgelöst, die bis heute Teamsprecherin ist. Zurzeit sind es 136 Mitglieder, die dieser Gemeinschaft angehören, davon leben noch acht Gründungsmitglieder. Aus gesundheitlichen Gründen konnten einige nicht anwesend sein. Unter dem Motto „Gemeinschaftlich leben und glauben“ werden neben Geburtstags- und Krankenbesuchen auch Fasten- und Rosenkranzandachten gebetet. Der jährliche Weltgebetstag der Frauen wird zusammen mit den evangelischen Frauen organisiert.
Die jährliche Caritas-Sammlung und die Sammlung für das Müttergenesungswerk liegen ebenfalls im Zuständigkeitsbereich der kfd.
