Blaulicht | 02.06.2025

Die beiden Männer wurden schwer verletzt

01.06.: Nürburgring: Schwerer Unfall auf der Nordschleife

Symbolbild. Foto: pixabay.com

Adenau. Am Wochenende vom 30.05.2025 - 01.06.2025 wurden durch die Polizeiinspektion Adenau insgesamt 12 Verkehrsunfälle aufgenommen, wobei es bei drei Unfällen zu Personenschaden gekommen ist. Drei Personen wurden in diesem Zusammenhang leicht, und zwei weitere schwer verletzt.

Die zwei schwerverletzten 30- und 31-jährigen Männer aus dem Raum Trier überschlugen sich mit ihrem Fahrzeug am 01.06.2025 gegen 14:26 Uhr mehrfach auf der Nürburgring-Nordschleife und mussten anschließend durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack gerettet werden. Sie wurden anschließend in umliegende Krankenhäuser verbracht, es besteht glücklicherweise keine Lebensgefahr.

Am Wochenende herrschte in der Region Adenau wieder ein hohes Besucheraufkommen von Rennsport- und Tuningbegeisterten, wobei durch einzelne Verkehrsteilnehmer ein Fehlverhalten gezeigt wurde, indem zu schnell gefahren oder mit dem Fahrzeug unnötiger Lärm verursacht wurde. Auch im ruhenden Verkehr kam es zu Verstößen.

Durch die Polizei Adenau sowie das Ordnungsamt wurden hierzu diverse Verfahren eingeleitet. BA

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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Kommentare
03.06.202521:47 Uhr
Ursula NITTSCHALK

Mein Mitleid für die Verletzten hält sich in Grenzen, wahrscheinlich war es eine Mischung von Selbstüberschätzung und überhöhter Geschwindigkeit....ohne Fremdverschulden

Andy Vivi antwortete am 04.06.202508:51 Uhr

Ja das ist halt so. Selbst erfahrene Rennfahrer verschätzen sich und es kracht regelmäßig . Das ist das Risiko, wenn man Rennsport betreibt. Die Jungs wussten sicherlich worauf diese sich da einlassen und es ist auf einer abgesperrten Strecke, extra für schnelle Fahrten geschehen… Also no Risk no Fun ! Besser auf der Rennstrecke, wie irgendwo auf öffentlichen Straßen… Dafür sind die Strecken ausgelegt und es gibt keine Rennstrecke ohne Unfälle … Das gehört zum Rennsport dazu… Braucht man nicht gehässig zu sein! Mitleid erwartet auch niemand.

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