A 48 war stundenlang gesperrt
10.09.: Massiv überladener Transporter verliert Reifen auf der Autobahn
Kaperich. Ein Kleintransporter mit luxemburgischer Zulassung verursachte am Morgen des 10. September 2026 einen erheblichen Verkehrsstau auf der BAB48 in Fahrtrichtung Trier. Gegen 06:15 Uhr verlor das Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Laubach und Ulmen, in einem baustellenbedingt einspurigen Abschnitt, den hinteren linken Reifen.
Die Ursache war vermutlich eine Überladung des Transporters um über 50 Prozent. Dieser Vorfall führte dazu, dass das Fahrzeug die gesamte Fahrbahn blockierte und keine anderen Fahrzeuge die Unfallstelle passieren konnten. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.
Die Bergungsarbeiten erwiesen sich als äußerst kompliziert und langwierig. Aufgrund der abgelegenen Lage der Unfallstelle, der bestehenden Baustellensituation und des entstehenden Staus war die Bergung durch ein Spezialunternehmen eine Herausforderung.
Eine Ableitung der im einspurigen Streckenabschnitt stehenden Fahrzeuge war nicht möglich, weshalb die Fahrzeuge am Stauende entgegen der Fahrtrichtung zur Anschlussstelle Kaisersesch zurückgeführt wurden, um den Stau teilweise aufzulösen. Die Sperrung der Fahrtrichtung Trier dauerte bis 10:45 Uhr an, was zu einem Stau von bis zu acht Kilometern Länge führte.
Neben der Autobahnpolizei Mendig waren auch die Autobahnmeisterei Kaisersesch und ein Bergungsunternehmen im Einsatz, um die Situation zu bewältigen.
Die Bergung des Fahrzeugs stellte sich als besonders aufwendig heraus und sorgte für eine stundenlange Sperrung. Foto: Polizei
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Der Kleintransporter verlor einen Reifen – vermutlich aufgrund der starken Überladung des Fahrzeugs. Foto: Polizei