Blaulicht | 18.02.2026

Die Frau verhielt sich unkooperativ und bezeichnete den Vorfall als Lappalie.

17.02.: Henneferin rammt Pkw mit 2,5 Promille

Symbolbild.

Hennef. Am Dienstag, 17. Februar 2026, ereignete sich in Hennef ein Verkehrsunfall, bei dem die mutmaßliche Verursacherin unter Alkoholeinfluss stand.

Gegen 19:45 Uhr steuerte eine 59-jährige Frau aus Hennef ihren Pkw auf der Frankfurter Straße in Richtung Hennef, aus Siegburg kommend.

An einer roten Ampel an der Anschlussstelle Hennef (Sieg) West zur Bundesautobahn 560 brachte ein 38-jähriger Autofahrer, ebenfalls aus Hennef, sein Fahrzeug zum Stehen. Kurz vor dem Stillstand der Ampel fuhr die 59-Jährige mit ihrem Mini auf das vorausfahrende Fahrzeug auf.

Trotz der Kollision blieben beide Unfallbeteiligten unverletzt, jedoch entstand an den Autos ein geschätzter Sachschaden von 13.000 Euro.

Bei der Unfallaufnahme durch die hinzugerufenen Polizisten fiel der starke Alkoholgeruch der Frau auf. Zudem sprach sie lallend und zeigte erhebliche Gleichgewichtsprobleme, die dazu führten, dass sie beim Aussteigen aus ihrem Fahrzeug stürzte. Ein unabhängiger Zeuge berichtete, dass er vor dem Unfall ein Stück hinter dem Mini hergefahren sei und beobachtet habe, wie dieser in Schlangenlinien fuhr und mehrfach den Bordstein berührte.

Vor Ort wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der einen Wert von etwa 2,5 Promille ergab. Die Frau verhielt sich unkooperativ und bezeichnete den Vorfall als Lappalie. Sie wurde zur nächsten Polizeidienststelle gebracht, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt, und ihr wurde das Fahren erlaubnispflichtiger Fahrzeuge untersagt. Die 59-Jährige sieht sich nun dem Verdacht der Straßenverkehrsgefährdung infolge von Alkoholkonsum gegenüber. BA

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Symbolbild. Foto: Daniel Jędzura - stock.adobe.com

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