Blaulicht | 18.02.2022

Die Polizei möchte künftig auf Großschadensereignisse oder besondere Gefährdungslagen besser vorbereitet sein

Andernach: Polizei probte für besondere Einsatzlage

Die aus der insgesamt positiv verlaufenen Übung gewonnenen Erfahrungen werden nunmehr polizeitaktisch ausgewertet.  Foto:Polizei

Koblenz/Andernach. Die polizeilichen Aufgaben sind breit gefächert und umfassen die verschiedensten Einsatzgebiete. Neben den allgemeinen Tätigkeiten, beispielsweise im Rahmen des täglichen Streifendienstes, können jedoch außergewöhnliche Sachverhalte dazu führen, dass besondere polizeiliche Maßnahmen erforderlich werden.

Insbesondere plötzlich auftretende Situationen, etwa Großschadensereignisse oder besondere Gefährdungslagen, fordern von Seiten der Polizei ein schnelles, adäquates und in sich abgestimmtes Vorgehen. Hier ist oberstes polizeiliches Ziel, etwaige Gefährdungen oder Schädigungen der Allgemeinheit so gering wie möglich zu halten und die öffentliche Sicherheit und Ordnung schnellstmöglich wiederherzustellen und zu sichern. Da je nach Lage oftmals ein großes Personalkontingent notwendig wird, welches es nicht nur zeitnah zusammenzuführen, sondern auch bestmöglich über die Einsatzsituation zu informieren gilt, ist es unerlässlich bestimmte Szenarien zu Proben und hierdurch notwendige Erfahrungen zu sammeln. Das Polizeipräsidium Koblenz führte daher am Donnerstag, 17. Februar von 16:30 bis gegen 20 Uhr in Andernach eine Einsatzübung in Bezug auf das Einrichten und Betreiben einer Kräftesammelstelle durch.

Die aus der insgesamt positiv verlaufenen Übung gewonnenen Erfahrungen werden nunmehr polizeitaktisch ausgewertet und eventuelle Schwachpunkte kritisch beleuchtet.

Pressemitteilung

Polizeipräsidium Koblenz

Die aus der insgesamt positiv verlaufenen Übung gewonnenen Erfahrungen werden nunmehr polizeitaktisch ausgewertet. Foto:Polizei

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