Allgemeine Berichte
01.09.2015Der „Neadascha Luhbock“ ist da
Nörtershausen. „Hääp em Hooche, Messer on Leffel an der Tasch, hat ma sich schun freh of de Wääsch gemach, via dem irschte Sonnestrahl, wore die Waldmänner längst of de Baan.“ Es ist ein Vers eines Mundartgedichts, das Vergangenes aus dem Dorfleben beschreibt: Die Waldarbeit war im 18. und 19. Jahrhundert neben der Landwirtschaft eine wichtige Einkommensquelle in Nörtershausen. Als „Zubrot“ sicherte sie den Lebensunterhalt vieler Familien.
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