Blaulicht | 20.10.2022

Eine Autofahrerin wurde zum Anhalten bewegt und anschließend ausgeraubt.

Bewaffnete Raubüberfälle in Bonn: Kripo ermittelt

Symbolbild. Foto: pixabay.com

Bonn. In den frühen Morgenstunden des 20.10.2022 kam es im Duisdorfer Citybereich zu zwei bewaffneten Raubdelikten - die Polizei geht nach dem aktuellen Ermittlungsstand von einem Zusammenhang zwischen den beiden Taten aus:

Gegen 06:00 Uhr war eine 40-Jährige mit ihrem Auto auf der Weierbornstraße in Richtung Kirchstraße unterwegs, als sie von einer ihr unbekannten Person auf der Fahrbahn durch Handzeichen zum Anhalten bewegt wurde. Anschließend trat der Mann zusammen mit einer weiteren männlichen Person an ihren Wagen heran, bedrohte sie mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Wertsachen. Die Täter raubten aus einem Rucksack der Geschädigten eine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Gegenständen - anschließend flüchteten sie in Richtung Fußgängerzone/Rochuskirche.

Kurze Zeit später, gegen 06:15 Uhr, war ein 59-Jähriger auf dem Fußgängerweg der Heilsbachstraße aus befindlichen Sitzbank zwei männliche Personen sitzen.

Nachdem er an dieser Bank vorbeigegangen war, hörte er hinter sich Schritte und wurde schließlich von den beiden Männern in englischer Sprache angesprochen.

Unter Vorhalt einer Schusswaffe verlangten die Unbekannten schließlich die Herausgabe seiner Laptoptasche - mit der Beute flüchteten die Täter in Richtung der Fußgängerunterführung des Konrad-Adenauer-Damms(Derletal-Park).

Die von der alarmierten Polizei eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme der Räuber, zu denen derzeit folgende Beschreibungsmerkmale vorliegen:

Tatverdächtiger 1:

ca. 160 cm groß 20-30 Jahre schwarze Cappy schwarze Jacke über der Jacke dunkelgraue Kapuze Englisch und Arabisch sprechend

Tatverdächtiger 2:

etwas größer als Täter 1 20-25 Jahre schwarze Kapuze schwarze Cappy Englisch und Arabisch sprechend

Das zuständige KK 13 hat die weitergehenden Ermittlungen zu dem Fall übernommen.

Zeugen, die Beobachtungen mit einem möglichem Zusammenhang zu den geschilderten Tatgeschehen gemacht haben, oder Angaben zum Aufenthaltsort/den Identitäten der beschriebenen Personen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer

0228-150 mit der Kriminalwache in Verbindung zu setzen.

Pressemitteilung der Polizei Bonn

Symbolbild. Foto: pixabay.com

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  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
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