Blaulicht | 29.10.2019

Polizeiaktion in Rheinland-Pfalz

Blitzer-Marathon im Herbst

Sonderprogramm zur Bekämpfung von Geschwindigkeitsunfällen und Gefahren im Straßenverkehr in der Herbstzeit

Symbolbild.Foto: Autobahnpolizeiinspektion / Thüringer Polizei

Koblenz. Die Polizei Rheinland-Pfalz führt in der Zeit vom 28.10.2019 bis 10.11.2019 an durch Auswertungen des Landesbetriebs Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) erkannten Verkehrsunfallschwerpunkten auf Bundes-, Landes- und Kreisstraßen vermehrt Geschwindigkeitsmessungen durch. Überhöhte Geschwindigkeit zählt zu den häufigsten Unfallursachen, besonders bei Verkehrsunfällen mit schweren Folgen. Bei über einem Drittel aller tödlichen Verkehrsunfälle war nichtangepasste Geschwindigkeit die Unfallursache. Daneben bringt die Herbstzeit aufgrund schwieriger Witterungsbedingungen (Regen, Laub, Nebel, Dunkelheit, Wildwechsel) zusätzliche Gefahren für Verkehrsteilnehmer mit sich. Die Anzahl der Verkehrsunfalltoten im Zeitraum 01.01.-31.08.2019 liegt mit 112 Toten über der Zahl (105 Tote) aus dem Vorjahreszeitraum. Deshalb wollen wir zentrale Themen der Verkehrssicherheit mit dem Sonderprogramm #gegenHeizerimHerbst wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit stellen. Darüber hinaus begleitet die Polizei das Sonderprogramm unter den Hashtags #gegenHeizerimHerbst #rasentötet #visionzero auf den Social-Media-Kanälen der Polizei Rheinland-Pfalz Facebook und Instagram sowie auf den Twitter-Kanälen der Polizeipräsidien. Diese finden Sie unter: @PP_Rheinpfalz@PolizeiTrier@Polizei_KO@Polizei_KL@PolizeiMainz Die Gesamtergebnisse des landesweiten Sonderprogramms werden am 11.11.2019 per Pressemitteilung veröffentlicht.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Koblenz

Symbolbild.Foto: Autobahnpolizeiinspektion / Thüringer Polizei

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Kommentare
30.10.201908:54 Uhr
Marie Ostermann

Es geht hier ja eigentlich um ein ganz anderes Thema (112 Verkehrstote bis August 2019 und daher die Geschwindigkeitsmessungen zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden - wirklch begrüßenswert), aber um das nicht unkommentiert zu lassen:

"Flüchtlinge zu schützen ist nach zwei Weltkriegen nicht nur kulturelles Selbstverständnis in Europa, sondern auch eine humanitäre und völkerrechtliche Verpflichtung. Und diese Verpflichtung kann keiner Kosten-Nutzen-Rechnung unterliegen. Für die Bundesrepublik sind das Asylgrundrecht und das Völkerrecht verbindlich – um dies umzusetzen, muss Geld bereitstehen. [...] Es ist kurzsichtig, Flüchtlinge vor allem als finanzielle Belastung zu sehen. Wirtschaft und Politik sind sich einig, dass die deutsche Gesellschaft auch auf Einwanderung angewiesen ist – um die wirtschaftliche Entwicklung zu befördern, Renten und die Kinderversorgung abzusichern" Quelle und vertiefende Informationen: https://www.proasyl.de/thema/rassismus/fakten-gegen-vorurteile/##8%20

29.10.201917:13 Uhr
Ralph Kaiser

Tja die Kassen sind leer.Flüchtlinge kosten Geld.Nun wird der dummen Michel wieder zur Kasse gebeten .Jemand muss die Zeche ja bezahlen.Warum spriesen plötzlich vermehrt Radar Anlagen im Bundesgebiet wie Sand am Meer.

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