Alle Artikel zum Thema: Böller

Böller

Polizei nimmt Hinweise entgegen

Brennende Wiese in Leubsdorf

Leubsdorf. Am 17.08.2024 gegen 01:30 Uhr erhielt die Polizei Linz Kenntnis über eine brennende Wiese auf einem noch nicht bebauten Grundstück im Bereich der Faber-Straße in Leubsdorf.

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Insgesamt ereigneten sich drei Sachschadensunfälle, bei denen sich die Verursacher unerlaubt entfernten und deshalb Strafverfahren eingeleitet wurden.

Abbrennen von Böllern und Feuerwerkskörpern

Andernach. Im gesamten Dienstgebiet wurde das Abbrennen von Böllern und Feuerwerkskörpern gemeldet.

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Betzdorf. In der Nacht vom 30. auf den 31. Dezember wurden von der Polizei Betzdorf immer wieder Personenkontrollen an wechselnden Örtlichkeiten im Stadtgebiet von Betzdorf durchgeführt. Die Kontrollen erfolgten meist nach Hinweisen von Anwohnern über Jugendgruppen die Feuerwerkskörper zündeten. Aus einer Gruppe heraus wurde das Dienstgebäude der Polizei von der Hellerstraße aus mit Feuerwerkskörpern beschossen.

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Hohe Klinikauslastung zum Verkaufsstart von Pyrotechnik

Aktionsbündnis fordert Böllerverbot zu Silvester

Überregional. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt zum Verkaufsstart von Pyrotechnik vor vielen Opfern und einer extremen Belastung von Einsatzkräften, Kliniken und Ärzten in der Silvesternacht. Gemeinsam mit einem Bündnis aus Bundesärztekammer, Gewerkschaft der Polizei sowie 20 weiteren Verbänden, Umwelt- und Tierschutzorganisationen fordert sie von Bundesinnenministerin Nancy Faeser eine „Böller-Notbremse“, also ein kurzfristiges, sofort gültiges Anwendungsverbot für Böller und Raketen.

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Böller

Mayen. Die Stadt Mayen appelliert an ihre Einwohnerinnen und Einwohner, verantwortungsvoll mit Feuerwerkskörpern umzugehen und gegebenenfalls darauf zu verzichten. Trotz der Tradition, die hinter dem Abfeuern von Feuerwerk steht, sind damit zahlreiche Nachteile verbunden. Zu diesen gehören die erhebliche Umweltbelastung und der Stress, den Feuerwerke bei Tieren auslösen. Zudem besteht beim Umgang...

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Brandstiftung durch Feuerwerkskörper

Die ganze Nacht geböllert

Heimbach-Weis. Gegen 0.34 Uhr wurden durch mehrere Anrufer Ruhestörungen aufgrund Feuerwerkskörpern in Heimbach-Weis gemeldet. Die Wohnung des Verursachers konnte lokalisiert werden, laut Zeugenaussagen wurden die Feuerwerkskörper von dem Balkon des 33jährigen männlichen Verursachers aus abgeschossen. Dieser stritt jedoch den Sachverhalt zunächst ab. Nach weiterem Vorhalt gab er dann an, dass ein Bekannter von ihm die Feuerwerkskörper gezündet habe.

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Eine Woche nach Silvester hatten die Kinder noch nicht abgebrannte Feuerwerkskörper auf einem Feld gefunden

Mit Böllern gespielt: 12-jähriger Junge schwer verletzt

Euskirchen. Am Sonntagmittag (8. Januar) gingen vier Kinder zwischen acht und zwölf Jahren auf einem Feldweg in der Nähe der Thüringer Straße in Euskirchen spazieren. Die Kinder fanden wohl Feuerwerkskörper auf einem Feld. Die meisten Feuerwerkskörper waren schon abgebrannt.

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Böller

Nur durch Glück wurden keine Einsatzkräfte verletzt.

Nach Ausschreitungen in Neujahrsnacht: Bonner Polizei setzt Ermittlungsgruppe ein

Bonn. Nach den Angriffen auf Einsatzkräfte der Bonner Berufsfeuerwehr und der Bonner Polizei in der Silvesternacht in Bonn-Medinghoven laufen die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu Tatbeteiligten und den Hintergründen des Geschehens auf Hochtouren. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei hat die Arbeit aufgenommen. Wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, der Brandstiftung und Sachbeschädigung werden die Ermittlungen durch den Staatsschutz der Bonner Polizei geführt.

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Koblenz. Nachdem es in der Nacht zum 31.12.22 in der Großsiedlung Neuendorf aufgrund von Mülltonnenbränden zu zahlreichen Einsätzen kam (siehe Pressemitteilung)und die Beamten sowie die Feuerwehrkräfte hierbei u.a. mittels gezielt abgeschossenen Feuerwerkskörpern massiv bei der Sachverhaltsaufnahme bzw. Löschung behindert wurden, entschied sich die Polizei Koblenz in der Silvesternacht für ein sogenanntes Präsenz- und Interventionskonzept, das in der Folge konsequent umgesetzt wurde.

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Der Mann hatte mehrere Böller zusammengeklebt

Böller explodieren in Hand: 27-Jähriger verliert zwei Finger

Jülich. Der Rettungsdienst und die Polizei wurden am Silvesterabend zu einem Unfall mit Pyrotechnik ins Jülicher Heckfeld gerufen. Dort hatte ein 27jähriger mehrere frei verkäufliche und zugelassene Silvester-Feuerwerkskörper miteinander verklebt. Bei der Zündung explodierte das selbst gebastelte Bündel Pyrotechnik jedoch in der Hand des Mannes. Durch die Sprengwirkung verlor er zwei Finger der rechten Hand.

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