Blaulicht | 24.07.2024

Autobahn war zeitweise gesperrt

Brennender Bus auf der A 3

Starkregen während der Löschmaßnahmen.  Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter. Die Feuerwehr Königswinter löschte am Dienstagnachmittag einen brennenden Bus auf der Autobahn im Siebengebirge. Personen wurden nicht verletzt. Die ersten Meldungen hörten sich spektakulär an. „Brennt Reisebus, es sind noch Personen im Fahrzeug.“ Bereits auf der Anfahrt sahen die Einsatzkräfte die Rauchentwicklung über der Autobahn. Der Fahrer des Busses hatte auf den Standstreifen gehalten. Flammen schlugen aus dem Motorraum. Um 15.18 Uhr wurden die Löschzüge Ittenbach und Oelberg, sowie ein zusätzliches Tanklöschfahrzeug vom Löschzug Altstadt alarmiert. Der Busfahrer hatte es noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte geschafft die Fahrgäste durch die Vordertüre zu evakuieren. Er reagierte vorbildlich und professionell. Die Reisegruppe stand in sicherer Entfernung am Grünstreifen. Aufgrund der ersten Notrufmeldungen hatte die Leitstelle auch zwei Rettungswagen und einen Notarzt entsandt. Die betroffenen Personen wurden gesichtet und betreut. Unter Atemschutz löschten zwei Trupps den im hinteren Bereich in Vollbrand stehenden Bus ab. Diesel und Öl gelangten auf die Fahrbahn. Die Löscheinheit Bockeroth wurde um kurz vor 16 Uhr mit der Gefahrstoffkomponente hinzugerufen. Ein Abpumpen von Dieselkraftstoff war im weiteren Einsatzverlauf jedoch nicht erforderlich. Um 17.30 Uhr konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Die Autobahn A 3 war in Fahrtrichtung Köln voll gesperrt. Am Nachmittag floß der Verkehr während der Bergungsmaßnahmen durch ein Fachunternehmen einspurig. Im Einsatz waren rund 45 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter. Ein zur Einsatzzeit durchziehendes Gewitter mit Starkregen sorgte zusätzlich für einen Löscheffekt. Pressemitteilung Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Starkregen während der Löschmaßnahmen. Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

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