Blaulicht | 12.09.2023

Entlang des Demonstrationsweges kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen

„Globaler Klimastreik“: 2.500 Demonstranten in Bonn erwartet

Symbolbild.  Foto: ROB

Bonn.Auch in Bonn findet am kommenden Freitag (15. September) eine Demonstration unter dem Motto „Globaler Klimastreik #EndFossilFuels“ statt. Die Veranstalter von „Fridays for Future Bonn“ rechnen mit rund 2.500 Teilnehmenden.

Um 12 Uhr versammeln die Teilnehmer sich auf dem Münsterplatz. Anschließend nehmen sie folgende Route durch die Stadt:

Remigiusstraße, Remigiusplatz, Marktbrücke, Markt, Bischofsplatz, Stockenstraße, Adenauerallee, Zweite Fährgasse, Rathenauufer, Brassertufer, Moses-Hess-Ufer, Josefstraße, Doetschstraße, Berliner Freiheit, Oxfordstraße, Wilhelmstraße, Alexanderstraße, Breite Straße, Wolfstraße, Heerstraße, Maxstraße, Elisabeth-Selbert-Platz, Sterntorbrücke, Friedensplatz, Vivatsgasse

Auf dem Münsterplatz findet die Demonstration dann gegen 17 Uhr ihr Ende.

Im Rahmen des „Globalen Klimastreiks“ findet am Freitag zudem eine Fahrraddemo statt, die gegen 11.30 Uhr auf der Behringstraße in Bad Godesberg startet. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 450 Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern, die folgenden Aufzugsweg nehmen:

Röntgenstraße, Theodor-Heuss-Straße, Friedrichallee, Kronprinzenstraße, Rheinallee, Ubier-straße, Mittelstraße, Ludwig-Erhard-Allee, Herbert-Wehner-Platz, Petra-Kelly-Allee, Sträßchensweg, Kurt-Schumacher-Straße, Willy-Brandt-Allee, Adenauerallee, Rheingasse, Brassertufer, Rathenauufer

Das Ende der Versammlung ist für ca. 13 Uhr anberaumt.

Entlang der Aufzugsstrecken kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Die Bonner Polizei wird die Demonstrationen begleiten und die Bürger über die sozialen Kanäle bei X (vormals Twitter) und Facebook über die Verkehrssituation auf dem Laufenden halten. BA

Symbolbild. Foto: ROB

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  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
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