Alle Artikel zum Thema: Hundsangen

Hundsangen

Es wird mild, ideal für den Frühjahrsputz!

Nistkastenreinigung - jetzt aktiv werden

Region. Die Sonne geht schon sichtbar später unter, einige Frühblüher strecken ihre Köpfchen bereits empor und die ersten Kraniche kommen aus den wärmeren Gefilden zu uns zurück. In den kommenden Wochen wird es vielerorts schon frühlingshaft mild. Denn auch wenn es noch mal kalt wird, bieten Nistkästen Vögeln und anderen Tieren wie Siebenschläfern oder sogar Fledermäusen einen warmen und geschützten Rückzugsort.

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Hundsangen. Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) Gruppe Hundsangen findet am Freitag, den 6. März , ab 19 Uhr in der Lohbachstube der Ollmersch-Halle, Günterstr. 11 (Zugang über die Straße Im Kennel) in 56414 Hundsangen statt.

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Hundsangen. Der „Vogel des Jahres“ wird bereits seit 1971 gekürt. Die gemeinsame Aktion von NABU und LBV ist damit die älteste ihrer Art. Vom Baum bis zum Weichtier des Jahres hat sie inzwischen zahlreiche Nachahmer gefunden. Zum 50. Jubiläum der Aktion durfte im Jahr 2020 erstmals die Öffentlichkeit wählen, welche Art Vogel des Jahres wird. Bei der sechsten öffentlichen Wahl zum Vogel des Jahres...

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Montabaur. Es ist jedes Jahr wieder wie ein Wunder – nach den Wintertagen kommen die ersten Blüten. Die Pflanzen haben den Frost überstanden und überlebt. Aber wie machen sie das? Warum können sie die ersten sein – viel früher als die meisten anderen Blühpflanzen? Es ging also nicht nur um die Schönheit und Anmut der ersten Blüten im Jahr – es gab wieder echte Herausforderungen für den Naturforscher.

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Hundsangen

Region. . Jetzt ist es wieder soweit: der Spätwinter und das zeitige Frühjahr sind die beste Zeit, um das hochstämmige Kernobst (Apfel und Birne) der Streuobstwiesen zu schneiden. Als Kulturpflanzen brauchen diese Bäume einen regelmäßigen Schnitt. Das erhält ihre Gesundheit und Vitalität und sichert eine regelmäßige Ernte. Ein wenig in Vergessenheit geraten ist dabei die Notwendigkeit, Misteln in der Baumkrone zu entfernen.

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Aktuell sind über 4000 gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in Deutschland wild lebend nachgewiesen. Darunter befinden sich eine Vielzahl invasiver Arten, die große Schäden in der Natur und darüber hinaus anrichten.

NABU Hundsangen trifft mit der Vortrags-veranstaltung über Waschbär & Co offenbar einen Nerv der Naturschützer

Hundsangen. Der Start in das neue Jahr 2026 war ein voller Erfolg. Mehr als 60 interessierte Zuhörer haben das Foyer in der Ollmersch-Halle so gefüllt, dass einige nur noch einen Stehplatz bekommen konnten. Das Thema gebietsfremde Arten trifft offenbar einen Nerv der Naturschützer – insbesondere gilt dies für den aus Nordamerika stammenden Waschbären: Einerseits ein niedlicher Geselle mit Zorromaske,...

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Hundsangen. Am Dienstag, dem 20. Januar 2026, ereignete sich gegen 22:31 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der K154 in der Nähe von Hundsangen, bei dem vier Personen verletzt wurden. Ein 20-jähriger Fahrer aus der Verbandsgemeinde Limburg war mit einem Ford Fiesta unterwegs, in dem sich drei weitere Personen befanden. Die Fahrt führte von Hundsangen in Richtung Hadamar.

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Hundsangen

Hundsangen. Unter dem Titel „Waschbären: Gefährliche Schönheiten – Gebietsfremde Tier- und Pflanzenarten in unserer Natur“ findet am Montag, 19. Januar, von 18.30 bis 20.30 Uhr ein Vortrag im Foyer der Ollmersch-Halle in Hundsangen statt. Veranstaltungsort ist die Günterstraße 11 in 56414 Hundsangen. Referent ist Dr. Stefan Nehring aus Koblenz, ehemaliger Mitarbeiter im Bundesamt für Naturschutz. Die Teilnahme ist kostenfrei, Spenden sind willkommen.

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Natürführerin Rita Landau begleitet 50 Wanderbegeisterte durch die Region

Winterwanderung durch die faszinierende Landschaft der Lahnhöhe

Hundsangen. Wie jedes Jahr gab es auch 2025 wieder ein besonderes Ereignis zum Jahresabschluss. Rund 12 Kilometer sind knapp 50 Teilnehmer der NABU-Veranstaltung durch Wiesen und Wälder rund um Dörnberg gewandert – fast immer mit Blick auf die Lahn, den Hunsrück, den Taunus oder den Westerwald.

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Vortrag von Prof. Dr. Klaus Fischer der Universität Koblenz in Hundsangen

„Welche Natur wollen wir?“ – Naturschutz in der mitteleuropäischen Kulturlandschaft

Hundsangen. Im Rahmen der Vortragsreihe 2025 des NABU Hundsangen war Prof. Dr. Klaus Fischer als diesjähriges Highlight am 1. Dezember mit einem echten Reizthema zu Gast: Wie muss man Naturschutz in einer Kulturlandschaft einordnen? Was ist eigentlich Natur? Ist das Motto‚ Natur Natur sein lassen immer richtig? Sollte man einen Lebensraum für seltene Orchideen erhalten – auch wenn dafür Bäume und Büsche, die ‚natürlich‘ aufkommende Vegetation, gerodet werden muss?

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