Blaulicht | 10.04.2024

Ermittlungen durch Staatsanwaltschaft und Mordkommission - Verdacht eines Tötungsdeliktes in der Bonner Weststadt

Neugeborenes tot in Wohnung aufgefunden

Symbolbild  Foto: ROB

Bonn. In der Nacht zum 6. April 2024 wurde eine 21-jährige Frau mit erheblichen Beschwerden in die gynäkologische Abteilung eines Bonner Krankenhauses eingeliefert und operiert. Da die behandelnden Ärzte Hinweise für einen frischen Geburtsvorgang bei der jungen Frau feststellten, informierten sie unverzüglich die Bonner Polizei. Die polizeilichen Einsatzkräfte fanden dann gegen 2 Uhr bei der Durchsuchung der Wohnung der 21-Jährigen in der Bonner Weststadt ein lebloses Neugeborenes auf - Rettungskräfte konnten nur doch den Tod des Babys feststellen. Aufgrund der Gesamtumstände übernahm eine Mordkommission unter Leitung von KHK Tobias Nieswand zusammen mit Staatsanwalt Matthias Borgfeldt die Ermittlungen zu dem Geschehen. Nach den Ergebnissen der ersten rechtsmedizinischen Untersuchungen des Neugeborenen erfolgte die vorläufige Festnahme der 21-Jährigen. Auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Richter gegen sie einen Haftbefehl wegen des Verdachts eines Tötungsdeliktes. Die 21-Jährige ließ sich bislang nicht zur Sache ein. Die Ermittlungen dauern weiter an. Pressemitteilung Polizei Bonn

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  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
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