Verkehrsunfall mit flüchtigem Fahrzeug

Neuwied: „Schulbus“ flüchtet vom Unfallort

Neuwied: „Schulbus“ flüchtet vom Unfallort

Symbolbild. Foto: pixabay.com

30.11.2021 - 16:24

Neuwied. Am 30.11.2021 gegen 7.30 Uhr ereignete sich in der Kirchstraße in Neuwied ein Verkehrsunfall. Die Geschädigte befuhr mit ihrem Pkw die linke Fahrspuren der Kirchstraße in Richtung Dammstraße. Auf Grund eines blauen Kleinbusses mit eingeschaltetem Warnblinker musste sie auf die rechte Fahrspur wechseln. Unmittelbar vor dem Passieren des Kleinbusses fuhr der Fahrzeugführer ohne Betätigen des Fahrtrichtungsanzeigers an und wechselte ebenfalls auf die rechte Fahrspur. Die Geschädigte konnte nur durch ein gezieltes Ausweichen nach rechts einen Zusammenstoß mit dem Fahrzeug verhindern, kollidierte dabei jedoch mit dem Bordstein in Höhe der Kirchstraße 20 und beschädigte ihren Reifen. Ihr Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Der Unfallverursacher setzte im Anschluss seine Fahrt fort, ohne sich um die Schadensregulierung zu bemühen. Zu dem flüchtigen Fahrzeug ist bekannt, dass es sich um einen blauen Kleinbus (ähnlich Sprinter, vermutlich 8-Sitzer) mit einer am Heck angebrachten Hinweistafel „Schulbus“ gehandelt haben soll. Zeugen, welche Angaben zum Verkehrsunfall, zum flüchtigen Fahrzeug oder zum Fahrzeugführer machen können, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Neuwied in Verbindung zu setzen.

Pressemitteilung Polizei Neuwied

Weitere Beiträge zu den Themen

Artikel bewerten

rating rating rating rating rating
Stellenmarkt
Stellenanzeige +
Weitere Berichte

Fotogalerie: Weinfeste an der Ahr 2022

Kreis Ahrweiler. Es war eine entbehrungsreiche Zeit: Erst kam Corona, dann die Flut. Doch nun wird an der Ahr wieder kräftig gefeiert und in den ersten Weinorten sind die Weinfeste bereits über die Bühne gegangen. Einige Impressionen von der bisherigen Weinfestsaison an Ahr haben wir jetzt schon für Euch zusammengestellt. Weitere Impressionen und die Galerie wird fortlaufend ergänzt. mehr...

Amateurfunkgruppe an der Hochschule Koblenz absolvierte Notfunkübung

Für Katastrophen gerüstet

Koblenz. Die Ereignisse bei der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr haben gezeigt, wie wichtig eine Funkkommunikation ist und dass auch das sogenannte BOS-Netz, also das Netz von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wie Feuerwehr, Rettungsdienst, Technisches Hilfswerk (THW) und Polizei, bei solchen Großschadensereignissen schnell an seine Grenzen kommt. Vor diesem Hintergrund... mehr...

St. Sebastianus Schützen Metternich

150-jähriges Jubiläum gefeiert

Koblenz-Metternich. Ereignisreiche Tage liegen hinter den St. Sebastianus Schützen in Metternich. Nachdem sich die Mitglieder zuvor am Kirmesumzug des Stadtteils beteiligt hatten, waren sie mit zahlreichen Gästen zum Festkommerz anlässlich des 150-jährigen Bestehens im Vereinsheim zusammen gekommen. mehr...

Pfaffendorfer Winzerinnen und Winzer

Buchlesung mit Kornelia Kröber-Löwenstein

Pfaffendorf. Nach dem Winzerfrühstück zum Jahresbeginn konnten die Pfaffendorfer Winzerinnen und Winzer im September nun mit einer gelungenen Veranstaltung ihre Initiative fortsetzen: Im Weingut Lunnebach stellte Kornelia Kröber-Löwenstein ihr Buch „ Reben und Leben – Das Jahr einer Winzerin“ vor. Ihre Lesung von ausgewählten Textpassagen illustrierte die Autorin mit stimmungsvollen Bebilderungen. mehr...

 
06.12.2021 13:17 Uhr
Gabriele Friedrich

*Eine Hand klatscht nicht alleine*
Beide haben sie nicht aufgepasst- Aber die Dame war wohl zu ungeduldig. Das ist niemals gut, denn "soviel" Zeit muss sein, das man wartet ! Den Bus hat sie ja gesehen-oder fährt sie blind?
Der"Busfahrer" sollte keine Kinder transportieren, wenn man sich nicht auf ihn verlassen kann- und somit hat er auch mit einem toten Winkel zu rechnen und doppelt aufzupassen.




06.12.2021 08:43 Uhr
Lutzd

Sollte man laut unserer stvo nicht an einem mit Warnblinkern stehenden Bus maximal mit Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren? Wenn man da so flott war das man sich einen Reifen kaputt fährt sollte die Frau vielleicht entsprechendes Bußgeld auferlegt bekommen. Wenn der Bus das Fahrzeug ja scheinbar übersehen hat, ( vermutlich toter Winkel) wieso sollte er dann anhalten wenn er ja gar nichts davon mitbekommen hat. Klingt nicht so als wäre das der Busfahrer schuld sondern eher die ungeduldige Autofahrerin. Schade das der Artikel so geschrieben ist. Liebe Presse und Polizei, ich erinnere an die Unschuldsvermutung.



Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.
Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.
LESETIPPS
GelesenNeueste
aktuelle Beilagen
Inhalt kann nicht geladen werden

 

Firma eintragen und Reichweite erhöhen!
Kommentare
K. Schmidt:
Der Grafschafter Rat hat sich inzwischen doch recht einheitlich dagegen ausgesprochen, irgendwo größere Gewerbeansiedlungen zu planen. Auch die CDU scheint zumindest vorerst mal verstanden zu haben, dass ein bisschen mehr Ländlichkeit in den Dörfern gewünscht wird. Und die FDP träumt nun trotzdem von...
K. Schmidt:
Manche Sätze davon könnten genauso aus einem Interview vor einem Jahr stammen. Wir brauchen Sonderlösungen, dies und das bremst... Das kann man natürlich nicht alles auf Frau Weigand schieben, was sich im letzten Jahr alles noch nicht getan hat, aber man kann schon feststellen: Viel handfestes, greif-...
Wilhelm Wundertsich:
Angespannte Personalsituation - das glaube ich gerne. Umso verwunderlicher, dass es sich die Kreisverwaltung trotzdem erlaubt, extra durch das Innenministerium RP zur temporären Unterstützung angefordertes Personal aus einer naheliegenden Bundesbehörde mit einem Federstrich abzulehnen. Da kann man leider...
K. Schmidt:
Urlaub am Meer, Ausflüge in die Eifel, diverse Mittelgebirgsstandorte, ja selbst in Bayern trifft man als Tourist auf Windkraftanlagen. Aber in Ahrweiler wird der Tourismus zusammenbrechen, wenn der Strom zur Beleuchtung des Rotweines nicht einfach nur aus der Steckdose kommt, sondern auch sichtbar...
Sabine Weber-Graeff:
Die Bürger Ahrweilers haben den Bau,so glaube ich,noch garnicht auf dem Radar.Die Offenlegung der Pläne wurde taktisch geschickt in die Sommerferien gelegt,vermutlich um einer Vielzahl von Einwendungen entgegenzuwirken.Was diese Pläne für die touristische Infrastruktur hier bedeuten,läßt sich nur erahnen.Stammgäste...
Service