Allgemeine Berichte | 16.03.2026

Politischer Austausch auf dem Campus Schloss Montabaur: Zukunftsfähige Bildungzwischen Tradition und Innovation

Im Mittelpunkt des Austauschs zwischen den Politikern und der Business School standen die Bedeutung zeitgemäßer, werteorientierter akademischer Bildung sowie Fragen zu digitalen Lernformaten.

Montabaur. Die ADG Business School auf dem Campus Schloss Montabaur hat hochrangigen politischen Besuch empfangen. Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung Dr. Karsten Wildberger, Jenny Groß (MdL, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion) sowie Harald Orthey (MdB) informierten sich gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern über das besondere Studienmodell der beliebtesten Hochschule Deutschlands. Zudem wurde über die Rolle der genossenschaftlichen Werte für eine verantwortungsvolle und zukunftsfähige Wirtschaft gesprochen.

Die ADG Business School verbindet ein starkes Wertefundament mit modernen Anforderungen an Management, Digitalisierung und KI. Dieses Selbstverständnis prägt unseren Bildungsansatz: praxisnah, persönlich, wirksam und auf nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung ausgerichtet.

Dr. Christoph Stumm, Geschäftsführer der ADG Business School: „Bildung ist der Schlüssel zur persönlichen und organisationalen Weiterentwicklung. Wir verstehen Bildung als Ermöglicher von Geschäftsmodellen und als Brücke zwischen wissenschaftlicher Qualität, persönlicher Betreuung sowie einem starken Transfer in die Praxis.“

Die Kombination aus ökonomischer Kompetenz, Verantwortung und nachhaltigem Denken istzentraler Bestandteil des Selbstverständnisses der ADG Business School.

Digitale Lernformate & KI-Kompetenz im Mittelpunkt

Die Gäste erhielten Einblicke in einen Lernort, der Tradition und Moderne verbindet und seit Jahrzehnten berufliche wie persönliche Entwicklung fördert. Im Mittelpunkt standen digitale Lernkonzepte und der reflektierte Einsatz von KI.

Im Videostudio informierten sich die politischen Gäste darüber, wie moderne Lernarchitekturen und Videoproduktion zentrale Zukunftskompetenzen stärken.

Bundesminister Dr. Karsten Wildberger zeigte großes Interesse an den digitalen Abläufen und fragte gezielt nach der Verzahnung von Präsenz-, Online- und Transferphasen.

„Bildung ist einer der wichtigsten Schlüssel unserer Zeit – gerade dort, wo digitale Technologien Arbeitsprozesse und Berufsbilder verändern“, betonte Wildberger im Gespräch. „Digitalisierung und Modernisierung dürfen nicht auf Kosten der Beschäftigten gehen. Dafür braucht es Fort- und Weiterbildung, die Menschen befähigt, Veränderungen aktiv zu gestalten.“

Dabei wurde deutlich, wie digitale und KI-gestützte Lernprozesse die Kompetenzentwicklung fördern und ein vertieftes Verständnis technologischer Entwicklungen ermöglichen – ein Anspruch, der maßgeblich zur Zukunftsfähigkeit von Unternehmen beiträgt.

Transferorientiertes Studium für die Praxis

Darüber hinaus stellte die ADG Business School ihr transferorientiertes Studienmodell vor, das Studierende befähigt, Theorie und Praxis konsequent zu verbinden. Mit jeweils 46 Präsenztagen im Bachelor-Studium und im Master-Studium sowie umfangreichen digitalen Lernphasen ermöglicht dieses Modell eine enge Verzahnung von Studium, Beruf und persönlicher Entwicklung.

Die Studierenden arbeiten an realen Projekten aus ihren Unternehmen und leisten damit unmittelbare Wertschöpfungsbeiträge – ein Ansatz, der sowohl für die Region als auch für Unternehmen bundesweit von Bedeutung ist.

Die Gäste zeigten sich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der gesamten ADG Gruppe, der besonderen Lernatmosphäre sowie dem konsequent werteorientierten Bildungsverständnis. Die Gespräche machten deutlich, wie wichtig ein Zusammenspiel aus verantwortungsvoller akademischer Bildung, technologischer Kompetenz und einer starken regionalen Verankerung für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft ist.

Pressemitteilung ADG Business School

Im Videostudio informierten sich die politischen Gäste darüber, wie moderne Lernarchitekturen und Videoproduktion zentrale Zukunftskompetenzen stärken.

Im Videostudio informierten sich die politischen Gäste darüber, wie moderne Lernarchitekturen und Videoproduktion zentrale Zukunftskompetenzen stärken. Foto: ADG Business School

Wie kann modernes Lernen aussehen? Auch um diese Frage ging es beim Besuch der Politiker in Montabaur.

Wie kann modernes Lernen aussehen? Auch um diese Frage ging es beim Besuch der Politiker in Montabaur. Foto: ADG Business School

Bundesminister Dr. Karsten Wildberger, Jenny Groß (MdL), Harald Orthey (MdB) sowie Susanne Görg erhielten einen umfassenden Einblick in den Campus, das Studienmodell und die besonderen Bildungsansätze der ADG Business School.

Bundesminister Dr. Karsten Wildberger, Jenny Groß (MdL), Harald Orthey (MdB) sowie Susanne Görg erhielten einen umfassenden Einblick in den Campus, das Studienmodell und die besonderen Bildungsansätze der ADG Business School. Foto: olaf nitz nitzfotografie montaba

Im Mittelpunkt des Austauschs zwischen den Politikern und der Business School standen die Bedeutung zeitgemäßer, werteorientierter akademischer Bildung sowie Fragen zu digitalen Lernformaten. Foto: ADG Business School

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
Mitarbeiter Technischer Support
Anzeige Kids für Nix
Bestellung Nr. 4300003040 - W100 - 606 // Energiepilot Q1
Ostern-Filiale Dernbach
Frühlingsmarkt in Adenau
Frühlingsmarkt Adenau
Vorabrechnung, Nr. AF2025.000354.0, März 2026
Rund ums Haus "Baustellen / Wertstoffhöfe"
Empfohlene Artikel
Der verjüngte Vorstand des Westerwald-Verein im Buchfinkenland (vlnr): Manfred Henkes (Vorsitzender), Jens Meyer (2. Vorsitzender), Uli Schmidt (Pressewart) und Daniela Jung (Kassenführerin).
10

Buchfinkenland. Ganz tief im Süden des Westerwaldes, da wo nach Ansicht der Einheimischen der Westerwald am reizvollsten ist, liegt das Buchfinkenland. Mitgestaltet wird das gesellschaftliche Leben dieser Kleinregion seit 42 Jahren vom dortigen Zweigverein des Westerwald-Vereins (WWV). Bei diesem steht ein Generationswechsel im Vorstand an, für den nun erste Schritte bei der Jahreshauptversammlung erfolgreich gegangen wurden.

Weiterlesen

In entspannter Atmosphäre möchten wir uns beim NABU-Stammtisch über Naturschutzthemen auszutauschen.
25

Hundsangen. Einmal im Quartal findet der Stammtisch des NABU Hundsangen statt. Dort soll allen NABU-Aktiven und Naturfreunden eine Gelegenheit geboten werden, sich in entspannter Atmosphäre über Naturschutzthemen auszutauschen, sich über Aktivitäten und Projekte zu informieren oder uns einfach kennenzulernen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Ortsmitte Marienthal mit der verwaisten Bushaltestelle.  Foto:Rolf Schmitt
3

Einwohner starten Petition:

Ahrtal: Marienthaler möchten besseren ÖPNV

Marienthal. In Marienthal an der Ahr wird der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) derzeit unzureichend bedient. Viele Bewohner, Gäste, Touristen und Wanderer sind auf den ÖPNV angewiesen, um sich fortzubewegen und ihre täglichen Verpflichtungen zu erfüllen oder den Reiz des Ahrtals zu genießen. Doch aktuell wird Marienthal lediglich im Schülerverkehr morgens in Richtung Ahrweiler und mittags aus Richtung Ahrweiler angefahren.

Weiterlesen

Das neue Buch von Heinz Schönewald.  Foto: privat
4

Bad Neuenahr-Ahrweiler. In seiner neuesten Buchveröffentlichung hat der Genealoge Heinz Schönewald die Gästelisten des ehemaligen Grand Hotels Flora Bad Neuenahr der Jahre 1901 und 1908 vollständig ausgewertet. Die oftmals recht knapp und mit zahlreichen Abkürzungen versehenen Einträge konnte er dabei durch eigene Recherchen biografischer Angaben ergänzen und korrigieren.

Weiterlesen

5

Sinzig. Seit über einem Jahr können Bürgerinnen und Bürger der Stadt Sinzig Fördergelder für private Klimaschutzprojekte im Rahmen des Programms KIPKI (Kommunales Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation) beantragen. Die Mittel werden vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität des Landes Rheinland-Pfalz bereitgestellt und an alle Kommunen vergeben, die dem Kommunalen Klimapakt...

Weiterlesen

Imageanzeige
Dauerauftrag Imageanzeige
Dauerauftrag 2026
Wir helfen im Trauerfall Vorsorge
Rund ums Haus Daueranzeige
Dauerauftrag 2026
Regionales aus Ihrem Hofladen
Landtagswahlen 2026
Thomas Probstfeld
Lossprechung der Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Kreis Ahrweiler
Stellenanzeige
Lossprechung SHK
Anzeige Karosserieinstandsetzung
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0187#
Wahlanzeige 6 von 6
Rund ums Haus