Blaulicht | 09.04.2022

Dabei trug der 26-Jährige eine Sturmhaube. Bereits vor einigen Tagen wurde der Mann gewalttätig und verletzte heute eine Polizistin.

Trotz Corona-Infektion: Mann geht in Koblenz shoppen  

Symbolbild. Foto: Pixabay

Koblenz. Am 07.04.2022 veröffentlichte die Polizei Koblenz nach einer Körperverletzung durch unbekannte Personen mit Sturmhauben einen Zeugenaufruf, da ein Geschädigter am 06.04.22 vor dem Drogeriemarkt Müller in Koblenz von einem mit Sturmhaube maskierten Mann attackiert und verletzt worden war. Der Täter flüchtete mit seinem ebenfalls mit Sturmhaube maskiertem Kumpanen. Der Geschädigte erkannte den Haupttäter am heutigen 09.04.2022 wieder, er trug erneut eine Sturmhaube. Er konnte von der Polizei im Forum Mittelrhein nach Umstellung des Gebäudes in Begleitung einer anderen männlichen Person angetroffen werden. Der 26jährige Beschuldigte wollte die auch heute getragene Sturmhaube nicht ausziehen, da er nicht erkannt werden wollte. Die Sturmhaube musste ihm von den Polizeibeamten ausgezogen werden, woraufhin er versuchte, sich unter einer Kapuze zu verstecken. Bei den sich anschließenden polizeilichen Maßnahmen leistete der polizeibekannte Mann Widerstand. Hierbei wurde eine Polizeibeamtin leicht verletzt. Der 26jährige Haupttäter erklärte auch, an Corona erkrankt zu sein, dies wäre ihm aber egal, er wolle „shoppen gehen“. Zudem führte er Betäubungsmittel mit. Der Haupttäter und sein 18jähriger Begleiter (der, wie sich herausstellte bei der Körperverletzung am 07.04.2022 nicht beteiligt war) wurde zur Dienststelle verbracht und nach polizeilichen Sofortmaßnahmen entlassen.

Pressemeldung der Polizei Koblenz

Symbolbild. Foto: Pixabay

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